Nazidemo in Leipzig - Standpunkt

Heinz 05.11.2001 00:30 Themen: Antifa
Nazidemo in Leipzig +++ friedliche Gegendemos mit ungerechtfertigter Härte aufgelöst
Für den 3.11. 12 Uhr hatten sich wieder einmal die Nazis in Leipzig angekündigt. Sie wollten wie schon am 1.9. zum Völkerschlachtdenkmal ziehen - am 1.9. kamen sie 200 Meter. Immerhin mit 2000 hatten sie diesmal geplant - mit 800 marschierten sie dann auch... d.h. zunächst mussten sie am Hauptbahnhof warten, da sie nicht alle Auflagen erfüllen konnten und noch auf 9 Busse aus dem ganzen Bundesgebiet warteten. So gegen 15 Uhr setzten sie sich dann doch in Bewegung - geschützt durch 4000 Polizisten. Nach 50 Metern eine erste Gegendemo aus ein einigen hundert Nazigegnerinnen und -gegnern, darunter nicht wenige, die sich zum ersten Mal auf einer solchen Demo befanden. Mit einer Sitzblockade wollten sie den Nazis den Weg versperren. Diese sollte nicht lange halten - mit unglaublicher Härte wurde diese von der Polizei geräumt und dabei einige Demonstranten verletzt. Als Reaktion flogen vereinzelte Bierflaschen, auf die die Polizei mit Wasserwerfern antwortete und so den Weg frei räumte.

Die Nazidemo konnte weiterziehen - Gegendemonstranten am Straßenrand zeigten mit Sprechchören wie "Kehrt um!", "Nazis raus!" und "200 Meter - weiter kommt Ihr nicht!", dass es in Leipzig keinen Platz für solcherart rückwärtsgewandte Denkweisen gibt.

Am Augustusplatz - auf der Demonstrationsroute gelegen - hatten verschiedene Organisationen, Gewerkschaften und Parteien zu einer friedlichen Blockade aufgerufen. In der ersten Reihe standen namhafte Politiker, Stadträte, Landtagsabgeordnete, Bundestagsabgeordnete und vor allem ältere Demonstranten. In der Hand hielten sie ein Transparent, auf dem 10000 Leipziger gegen Rassismus und Intoleranz unterschrieben hatten. Dahinter eine bunt gemischte Demonstration aus ca. 5000 - 6000 Bürgern von 10 bis 70. Mit "Kehrt um!", "Leipzig ist `ne schöne Stadt, wir haben Faschisten satt!" und "Wir bleiben hier!" wollten sie den Nazis den Weg zurück zum Bahnhof weisen. Dann forderte die Polizei die Demonstranten auf die Straße zu räumen. Der Leipziger OBM Tiefensee, der sich bis dahin ebenfalls in die erste Reihe gestellt hatte, forderte ebenfalls dazu auf und ging zur Seite.

Ein Großteil der Demonstranten blieb dennoch stehen und setzte die friedliche Blockade fort. "Wir bleiben hier!" ertönte abermals - und "Keine Gewalt!". Davon zeigte sich die Polizei nicht sonderlich beeindruckt und versuchte de Demonstration aufzulösen - die Polizisten zerrten einigen (auch älteren) Demonstranten die Köpfe zurück und sprühten Ihnen Pfefferspray ins Gesicht, zogen an den Haaren und pressten sich gegen die Demonstranten; das Transparent mit den Unterschriften gegen Intoleranz wurde von den Polizisten zerschnitten... "Wir sind friedlich! - was seid Ihr?" riefen Demonstranten und hoben als Zeichen dafür die Hände - auf diese friedliche Geste knüppelten Polizisten vereinzelt mit Stöcken auf die Finger. Einigen Demonstranten, denen schlecht geworden war und die nur raus wollten, konnten diese Situation nur auf Seite der Demonstranten verlassen - die Polizisten ließen sie nicht raus.

Dann kam es zu einem vorübergehenden Stopp des Polizeieinsatzes - "Keine Gewalt!"! Doch der Einsatz ging weiter - bei der zweiten Druckwelle wurden Demonstranten rausgezogen, Leute aus dem IG Metall-Wagen, der Musik gespielt hatte, vorübergehend in Gewahrsam genommen und die übrigen Demonstranten zurückgedrängt - zunächst bis die Straße frei war, dann immer weiter... Zeitweise drückten die Polizisten aus drei verschiedenen Richtungen (die kaugummikauenden harten Gesichter wird wohl keiner der Demonstranten so schnell wieder vergessen) - "Wo sollen wir noch hin - hier ist kein Platz mehr...", was aber ungehört bleiben sollte...

Dann war die Straße frei, der OB mischte sich wieder unter die Demonstranten... Die Nazidemo konnte einige Meter weiterziehen, bevor sie auf Grund Zeitüberschreitung umkehren musste und aufgelöst wurde..

Traurig ist, dass man sich auf Grund dieses unverhältnismäßig harten Polizeieinsatzes gegen eine bis zum Ende friedliche Demonstration gar nicht mit den intoleranten und menschenverachtenden Denkweisen der Neofaschisten auseinandersetzen kann. Stattdessen muss man sich die Frage stellen, in wie weit die Polizei es wirklich vermag die Rechte von Bürgern zu schützen und in wie weit sie selbst Risikofaktor wird. Viele erinnerte dieser Polizeieinsatz an längst vergangene Tage - an die Staatsgewalt in der DDR...

auf dem Bild seht Ihr einige der "militanten" Demonstrantinnen...
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Ergänzungen

Auf dem Bild...

Fröhlich 05.11.2001 - 00:58
...die haben ja sogar Schlagregenschirme dabei! Aber mal im ernst: Ein Erfolg war es schon deshalb, weil die verschiedensten Stömungen zusammenstanden. Da helfen auch die Provoversuche der Bullen bei Indymedia nichts.

was erwartet ihr vom staat !!!

erich mielke 05.11.2001 - 01:30
...das sie euch blumen auf den weg streuen...???

besonders die letzten sätze finde ich peinlich: "das erinnert an alte ddr zeiten" als hätte westdeutschland nich genug beispiele für repression... an wen wollt ihr euch anbiedern solid leute ???

immer das gleiche

MrStaatsfeind 05.11.2001 - 01:36
is doch immer das gleiche. auch wenn man friedlich demonstriert knüppeln die bullen gleich rein. mir reicht das so langsam !! demnächst knüppel ich einafch zurück ;-)

riingriing aufwachen

wecker 05.11.2001 - 01:50
"stattdesen muss man sich fragen...inwiesweit die polizei risikofaktor wird..." guten morgen, liebe solid leute

anbiedern? ist besser als sektierei!

IP-Sammler 05.11.2001 - 02:37
Ich finde den Text gut und ehrlich. Wenn ich Unsinn von sektiererischen Pseudo-Revoluzzern, die sich für die Avantagrde halten lesen will, besuche ich die MLPD-Seite oder lese nur die Kommentare von Bullizei-Provokateuren. Leipzig war in der tat ein großer Erfolg. Mit dem Bild da oben wäre das fast ein schönes Flugblatt. Wie siehts mit einer "Betroffenenveranstaltung" aus, die auch etwas offener ist? Schön, wenn endlich mehr Leute aufwachen.

nie wieder zivilgesellschaft

felix edmundowitsch 05.11.2001 - 04:44
staatsgewalt der ddr. diese ist wenigstens gegen nazis vorgegangen, indem diese in bautzen schimmeln mussten oder in den westen verkauft wurden (hihihi...). wenn man sich heute, auch und gerade in leipzig anguckt, was da 89 seinen lauf nahm dann kann man sich in schwachen momenten schon ärgern, dass es keine chinesische lösung in leipzig gab. die ddr-polizei war doch technisch, verglichen mit brd heute, in einem bemitleidenswerten zustand. die weichbirnen von solid gehören ordentlich verkloppt, als märtyrer mögen si der bewegung dienlich sein, realexistierend praktizieren sie die konterrevolution.

verkloppt gehören die die dazu aufrufen

leninisten ins gulag 05.11.2001 - 09:44

Bleibt mal locker

MrX 05.11.2001 - 12:26
Ich kann es nur zu gut nachvollziehen, wenn hier wer mit Meinungen von Solid nicht unbedingt übereinstimmt....aber ich frage mich wirklich, wie mensch auch nur einen Schritt weiterkommen soll, wenn es schon innerhalb der Bewegung (ok ok, Solid sollte mensch vielleicht nicht dazu zählen) solch krasse Auseinandersetzungen gibt.
Bekämpft erstmal die Faschos, Bullen, den Staat, Vergewaltiger, die CDU, SPD, Grüne, FDP, CASTOR, Bonzen, Kriegsstrategen, Bush, Miethaie.....
Was dann noch mit Solid ist wird man sehen!

nazis und die ddr

soulbomb 05.11.2001 - 12:52
wer übrigens glaubt, in der ddr wären faschos bekämpft worden und mussten in bautzen schimmeln, der ist mit dem klammerbeutel gepudert. prominentestes beispiel ist vielleicht der von faschos verübte un dvon bullen geschitzte überfall auf die gethsemane kirche ( ich bin mir nicht ganz sicher, vielleicht wars auch ne andere). Faschos wurden nicht bekämpft, sondern totgeschwiegen. sie wurden benutzt, um jegliche opposition einzuschüchtern und eigentlich weiss ich auch nicht, warum faschos ein problem mit der ddr gehabt haben sollen, sonen krassen militarismus komplett mit stechschritt und allen drum und dran findste so schnell nicht wieder. Wir hatten sogar pimpfe (jung- und thälmannpioniere) und ne heimatfront (betriebskampfgruppen). Ich bin übrigens weder bulle noch fascho noch ein verfechter der totalitarismustheorie, ich hab nur was gegen vollkommen bescheuerte idealisierungen und verklärungen von strukturell faschistoiden unterdrückersystemen, die oberndrein noch kommunistische rhetorik gebrauchen und durch ihre praxis für jahrzehnte in den dreck ziehen und nahezu unbrauchbar machen. rot front!

SOLID IHR HEUCHLER

fight the police 05.11.2001 - 12:57
SOLID IHR HEUCHLER!

Antifa heißt Angriff!

Es soll überall stehen:

Wolf 05.11.2001 - 14:16
SÄCHSISCHE POLIZEI
PRÜGELT WEG FÜR NAZIS FREI

bis sie es nicht mehr sehen können!

Provos nerven oder sind hier nur Idis am Werk

Avantgardist 05.11.2001 - 14:20
Hackt nich so auf den Solidleuten rum, mensch kann nun mal nich bestimmen, wer gegen Nazis sein darf und wer nich. Stattdessen sollte diese gemeinsame Basis, als Diskussionsgrundlage genutzt werden.

Zur DDR kann ich sagen, daß Nasen bis zum 17.10.87 (Überfall auf die Zionskirche) einfach totgeschwiegen wurden, und danach hat mensch versucht sie alle in den Knast zu stecken, offiziell wurd aber weiter geleugnet. Wer sich für die Geschichte der Nazis und des antifaschismus in der DDR interessiert, der/die/das kann mal bei www.prenzl.net und dort bei Bandito Rosso nachschauen, die haben dort ein ganz gutes Archiv, durch das mensch auch zu weiterführender Literatur kommt.

Macht dieses Betroffentreffen auf jeden Fall, sowas is wichtig. Öffentlichkeitsarbeit und Diskussionen sind wichtig, damit der Widerstand das näxte mal grösser und nich kleiner wird.

jaja Feindbilder müssen gepflegt werden

Ralf 05.11.2001 - 14:28
Schön, dass mensch sich nicht mit dem text auseinandersetzen muss, weil man hat ja das Reizwort solid gefunden, wenn auch nur in einer Internetadresse und nicht als Unterzeichner des Papiers, aber was tut mensch nicht alles, damit das Feindbild stimmt.

Vielleicht könnte mensch ja mal zum Inhalt zurückkommen, ich finde die Schilderung, wie sie dort gegeben wurde, richtig und gut,der Vergleich mit der DDR bezieht sich offensichtlich auf das Vorgehen der Polizei. Wenn mensch dort die, vor allem älteren, "normalen" BürgerInnen gesehen hat, die genauso von der Polizei behandelt wurden, wie wir es sonst nur von "autonomendemos" gewohnt sind, kann einem schon schlecht werden.

Übrigens: Wo waren sie eigentlich die Autonomen, abends um 7 habe ich dort kaum jemanden mehr gesehen.

huhu

avantgarde-auge 05.11.2001 - 14:52
Hey Ralf vergiß die Rappelkiste nich! Wir vermissen dich. ***

www.rappelkistenpartei.de.vu

und es bleibt dabei

kommunismus ist barbarei 05.11.2001 - 15:16

faschismus ist keine meinung...

nazikilla 05.11.2001 - 16:07
...sondern ein verbrechen!!

ZUSAMMENHALT

HAGI 05.11.2001 - 17:44
OK, wir müssen aufhören, uns gegenseitig so fertig zu machen. ob friedlich oder militant, wichtig ist der widerstand! wir alle müssen uns im klaren darüber sein, dass die bullen/nazis bewußt provokante kommentare posten um uns zu spalten. gerade in diesen zeiten ist der zusammenhalt das wichtigste. wie auch immer, ob jemanden die art des anderen gefällt oder nicht, der gegner ist der gleiche. wir müssen uns gegenseitig akzeptieren und nicht auf jeden provopost eingehen. das bringt nix, außer streit...
also, erstma die faschos rausschmeissen, was dann kommt können wir dann immernoch diskutieren.
gruß aus berlin hagi

Übergriffe der Poizei?

Flo 06.11.2001 - 16:27
Wärs nicht mal sinnvoll, zu überlegen, warum - wenn es denn so geschildert der Fall war - sich immer beide Seiten, die von Euch als "Nazis" tetuierten und die "Antifaschisten" ungerecht behandelt fühlen? Die Polizei hat die manchmal traurige Aufgabe und Pflicht, für den inneren Frieden Sorge zu tragen. Dass es dabei auch mal härter Zugehen muss, bergündet die Tatsache, dass gutes Zureden offenbar keinen Sinn hat!
Ich halte friedliches Demonstrieren immer für wichtig, und wenn sich beide Seiten von den Chaoten und (meinst politisch keine Ahnung habenden) Krawallmachern distanzieren würden, wäre eine Demonstration für alle Beteiligten effektiefer.

antifa heisst was???

al-jan 06.11.2001 - 19:04
was haben die autonomen antifas am 3.11. in leipzig denn so erreicht?
ich find es echt ein bisschen scheisse wenn sich die leute die in den verschiedenen antifas organisiert sind, als die einzig waren antifaschisten darstellen!
ich denke, dass jede art von widerstand gegen die nazis gut ist, wie er denn nazis entgegentreten will sollte jeder für sich entscheiden!!!
KEIN FUSSBREIT DEN FASCHISTEN

moin flo :-)

heinzi 06.11.2001 - 20:47
natürlich stehen polizistInnen zwischen den fronten - deshalb ist es auch falsch polizistInnen zum feindbild zu machen, wo sich doch unsere proteste in diesem fall gegen die nazis richten... andererseits war das am augustusplatz eine friedliche demo und da muss mensch sich einfach die frage stellen, ob die polizei das recht hat eine friedliche demonstration - auch wenn sie nicht angemeldet ist - mit gewalt zu räumen! immer mehr wird versucht die rechte der bürgerInnen im interesse von "mehr sicherheit" einzuschränken, was dazu führt, dass wir allerorts staatsgewalt und überwachung haben - ist das das ziel, welches mensch sich von einer demokratie erwartet?

ausserdem war es einigen polizistInnen schon anzusehen, dass ihnen das räumen sichtlich spaß bereitete...

Ich find es gut

Flea 07.11.2001 - 13:28
Ich finde es gut wie die Grünröcke zugelangt haben und auch normale Bürger mal den Tonfa schmecken ließen.
So sehen die mal wie schnell es gehen kann, daß man auf ner Demo im Krawall steckt und wie wenig man dann eigentlich dafür kann.

Und die Fernsehbilder fand ich auch gut. Wenn der Bürger im Fernsehn sieht wie ein vermummter Autonomer verkloppt wird oder eine rastafrau weggeschleppt wird, dann paßt das in sein Weltbild.

Wenn nette ältere 60 jährige Männer von der Polizei brutal weggepackt werden, dann sieht das irgendwie anders aus im Fernsehen, es irritiert.

@Flea

07.11.2001 - 16:01
Ja, dieser Meinung bin ich auch! Niemand macht einen Aufstand wenn Bullen uns zusammen schlagen oder einfach verhaften! Das ist dann wieder gut, hart durch gegriffen zu haben, gegen die Autonomen Gewalttäter! Aber diesmal gings gegen normale Bürger und das ist gut so!!

Antifa heist linksradiklae Gesselschaftkritik

Leipziger 11.11.2001 - 16:16
Du hast behauptet dass antifa von sich behaupten dass sie die einzig waren antifaschistInnen sind das stimmt und es ist auch war den Antifaschismus bedeutet nicht nur mal eben sich friedlich auf die straße setzten und eine DEmo zustoppen nein es bedeutet den Rassistischen grundkonsens dieser gesellschaft anzugreifen und diesen zubebenden, dies bedeutet allerdings auch jeglichen Nährboden den nazis/rassisten zuentziehen also verwertungsmaschenrien abschafen wer soewas nicht foprdert begeht einen reinen Anti-Nazikampf und dieser so hat die antifa richtig erkannt (spätestens seit dem Antifakongress in Götingen) und mit diesem kann man keine linksradikale Gesellschaftskritik vermittel sondern nur eine ausschweifung vom Kapitalismus bekämpfen.

Mit antifschistischen Grüßen ein nicht antifa aber sympatisant aus Leipzig

Alleinvertretungsanspruch

- 11.11.2001 - 17:29

Antifa ist nicht gleich Antifa. Antifa als jemand, der gegen Faschismus ist, bin auch ich. Antifa als jemand aus diesen Zusammenhängen nicht. Zu sehr nehmen diese nämlich die Methoden derer an, die sie bekämpfen. Gans so, als wären es nicht die Methoden, sondern die Fahne, die bekämpft werden solle. Was ich meine? Lest mal den Link:

HM...

Ötzi 09.04.2002 - 17:04
Wir leben in einer Demokratie! und ohne die Nazis in Schutz zu nehmen muss ich sagen:Lasst ihnen doch ihre Meinung solange sie sich friedlich verhalten!
Ihr seit doch sonst immer alle so tollerant, also müsst ihr auch die rechte Meinung akzeptieren.
Und an diesem Tag waren die Nazis nun mal nicht die die Gewalt verübten, sondern die Autonomen die teilweise nur auf Gewalt aus waren.
Die Nazis haben ein Recht auf Versammlungsfreiheit und dies muss der Staat gewährleisten. So ist es nun mal in dieser wunderschönen;-) BRD