Banken, Polizeiwachen und Autos angegriffen

Antifaschistisches Komitee Duisburg 14.12.2001 14:54 Themen: Globalisierung
Symbolische Angriffe bei D14-Demo * 4 Banken, 2 Polizeiwachen und 3 Mercedes wurden beschädigt * Zivilpolizei immer noch präsent
Banken, Polizeiwachen und Autos angegriffen

Symbolische Angriffe bei D14-Demo * 4 Banken, 2 Polizeiwachen und 3 Mercedes wurden beschädigt * Zivilpolizei immer noch präsent

Der Black Block in der D14-Demo startet weiter Angriffe auf Eigentum. Augenzeugen berichten, dass 4 Banken, 2 Polizeiwachen und Autos beschädigt wurden. Örtliche Geschäfte, ZivilistInnen oder andere DemonstrantInnen erlitten keinen Schaden. Die Black Block AktivistInnen griffen diese Ziele als Symbole von Kapitalismus und Unterdrückung an. Die Polizei hat bisher nicht reagiert, möglicherweise um die Spannung (?) vor einem möglichen Eingriff zu steigern. Zusätzlich befinden sich sehr viele Undercovercops in der Demo - was die Vereinbarungen, die vor der Demo getroffen wurden zu einer Lüge macht.

Banks, police stations and cars attacked


Symbolic attacks continue in D14 demo * 4 banks, 2 police stations and 3 Mercedes cars smashed * Secret police still present

The Black Bloc in the D14 demo is continuing to initiate action against property. Eye witnesses confirm that 4 banks, 2 police stations and Mercedes cars have been smashed. NO local shops, civillians or other demonstrators were harmed. Black Bloc-ers attack these selected targets as symbols of capitalism and oppression. Police have not responded to these events, possibly in an attempt to raise the tension before repression begins. Additionally, secret police dressed in street clothes are still among the crowd in large numbers, giving the lie to the mayuors promise that this would not happen.

Quelle:  http://belgium.indymedia.org/front.php3?article_id=13228&group=webcast
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Ergänzungen

life´s short, throw hard

(int) black block 14.12.2001 - 15:08
richtig so. auch wenn jetzt wieder die superschlauen menschen mit der überhaupt richtigsten analyse kommen und meinen dass eine kapitalismuskritik die die zerstörung von banken und mercedes-karren nach sich zieht antisemitisch ist: das angreifen der symbole von staat (polizeiwache), kapital (bank) und konsumwahn (fette autos) bleibt richtig und ist vermittelbar!
weiter so!

mmmh

Joshua 14.12.2001 - 15:14
im gewissen sinne kann ich dir recht geben, leider werden hier nicht die autos von bonzen angegriffen, sondern von doofen spiessern die meinen mit einem mercedes ein statussymbol zu besitzen, mag zwar kacke sein aber noch lange kein grund die autos zu trashen, trifft garantiert nicht die richtigen, in genua sind wenigstens (zu anfang) noch jaguars, porsche etc getrasht worden, da kann sich wenigstesn sicher sein das es die richtigen trifft, aber so, schwachsinnig

Angriff auf Banken...

squarerigger 14.12.2001 - 15:16
Jetzt geht der Scheiß mit den Angriffen auf Banken, etc. schon wieder los. Was soll das? Glaubt irgendjemand wirklich, daß er damit die ach so bösen Banken ernsthaft trifft? Mal ehrlich, die Leidtragenden sind die kleinen Angestellten vor Ort, die am wenigsten für die menschenverachtenden Praktiken der Kreditinstitute können. Im Gegenteil, gerade vor Ort werden oft Entscheidungen getroffen, die eher dem kleinen Kunden dienen, z.B. wenn es um Kreditentscheidungen, etc. geht. Hier wird leider die ganze Problematik viel zu pauschal gesehen...

@sqarerigger

juri 14.12.2001 - 15:46
Gute Besserung !!

was soll diese kritik...

xazurex 14.12.2001 - 15:53
...ich verstehe es nicht, symbolische angriffe wie diese, und als das müssen sie gesehen werden halte ich nach wie vor für richtig, medienwirksam und auch vermittelbar...es trifft einfach die richtigen. ausserdem möchte ich die kritiker bitten ihre destruktive kritik in etwas konstruktives zu wandeln, denn einfach nur rumnörgeln vom heimischen sofa aus ist verdammt einfach, bringt aber null. lasst den scheiss, bitte! grüsse und viel power an alle aktivisten weltweit!!!

...there is still a world to win...

Nie wieder...

Black alert 14.12.2001 - 16:00
Da kommt es, wie befürchtet. Ich war in Genua im "Tute bianche"-Zug, bin aber diesmal nicht nach Brüssel gefahren, weil es offensichtlich kein Konzept gibt, solche Aktionen zu stoppen. Nichts gegen Militanz, aber dann müssen alle Gruppen in einer Demo sie mittragen - und nicht eine kleine Gruppe der Demo als Aktionsform aufzwingen bzw. die Masse als Schutzschild gebrauchen. Was der Schwarze Block hier wieder abzieht, ist undemokratisch und ein Trauerspiel.

Das waren die medungen gestern

lieber frei als gewaltfrei 14.12.2001 - 16:05
Brüssel (Reuters) - Vor dem Beginn des
EU-Gipfels im belgischen Laeken haben
zehntausende Arbeiter am Donnerstag in der
Hauptstadt Brüssel für Arbeitsplätze und mehr
soziale Rechte demonstriert. Die Demonstranten
aus Deutschland, Italien und Frankreich sowie
aus dem EU-Anwärterstaat Polen trugen
Transparente mit der Aufschrift "Menschen vor Profit" und "Wir
wollen ein gerechtes und soziales Europa". An dem Marsch nahe
dem Heysel-Stadion nahmen auch eine kleine Zahl von Gegnern des
Afghanistan-Kriegs und einige Kapitalismus-Kritiker teil.
Zusammenstöße mit der Polizei wurden nicht gemeldet. Aus Angst vor Gewalt hatten viele
Ladenbesitzer ihre Schaufenster verbarrikadiert. Im Mittelpunkt des Gipfels am Freitag und
Samstag in Laeken bei Brüssel steht die Zukunft der Europäischen Union (EU).

Die Staats- und Regierungschefs der 15 EU-Staaten werden dort voraussichtlich einen Konvent
einsetzen, der die weitere Reform der Union vorbereitet. Beschließen wollen die Staats- und
Regierungschefs auf dem Gipfel zudem den Europäischen Haftbefehl. International will die Union
künftig mit einer Eingreiftruppe gemeinsam handeln können, deren begrenzte Einsatzbereitschaft
auf dem Gipfel erklärt werden soll. Die Finanzminister der Union sollten am Donnerstagabend in
Brüssel zusammenkommen, um den wirtschaftlichen Teil der Erklärung von Laeken vorzubereiten.||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||| Es muss eine Machtfrage gestellt werden in Brüssel. Mit lustigem Umherziehen kannst du 15 und mehr Regierungschefs nicht imponieren. Es muss eine Massenmilitanz entstehen, die nicht links liegen gelassen werden kann. Banken Bullenaustos Luxusautos sind vermittelbar und jeder der dieses mitkriegt denkt sich : Endlich trifft es mal die richtigen...

und euer konto

oliver m. 14.12.2001 - 16:06
habt ihr doch auch bei irgendeiner bank...

Das waren die medungen gestern

lieber frei als gewaltfrei 14.12.2001 - 16:08
Brüssel (Reuters) - Vor dem Beginn des
EU-Gipfels im belgischen Laeken haben
zehntausende Arbeiter am Donnerstag in der
Hauptstadt Brüssel für Arbeitsplätze und mehr
soziale Rechte demonstriert. Die Demonstranten
aus Deutschland, Italien und Frankreich sowie
aus dem EU-Anwärterstaat Polen trugen
Transparente mit der Aufschrift "Menschen vor Profit" und "Wir
wollen ein gerechtes und soziales Europa". An dem Marsch nahe
dem Heysel-Stadion nahmen auch eine kleine Zahl von Gegnern des
Afghanistan-Kriegs und einige Kapitalismus-Kritiker teil.
Zusammenstöße mit der Polizei wurden nicht gemeldet. Aus Angst vor Gewalt hatten viele
Ladenbesitzer ihre Schaufenster verbarrikadiert. Im Mittelpunkt des Gipfels am Freitag und
Samstag in Laeken bei Brüssel steht die Zukunft der Europäischen Union (EU).

Die Staats- und Regierungschefs der 15 EU-Staaten werden dort voraussichtlich einen Konvent
einsetzen, der die weitere Reform der Union vorbereitet. Beschließen wollen die Staats- und
Regierungschefs auf dem Gipfel zudem den Europäischen Haftbefehl. International will die Union
künftig mit einer Eingreiftruppe gemeinsam handeln können, deren begrenzte Einsatzbereitschaft
auf dem Gipfel erklärt werden soll. Die Finanzminister der Union sollten am Donnerstagabend in
Brüssel zusammenkommen, um den wirtschaftlichen Teil der Erklärung von Laeken vorzubereiten.||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||| Es muss eine Machtfrage gestellt werden in Brüssel. Mit lustigem Umherziehen kannst du 15 und mehr Regierungschefs nicht imponieren. Es muss eine Massenmilitanz entstehen, die nicht links liegen gelassen werden kann. Banken Bullenautos Luxusautos sind vermittelbar und jeder der dieses mitkriegt denkt sich : Endlich trifft es mal die richtigen... ........ .............. ....................................................  http://zena.secureforum.com/cartoons/show_toon.cfm?toonID=388&toonList=507,506,488,478,463,431,420,388,379,376,337,275,272,242,208,171,164,156,157,159,137,115,99,98,80,60,47,26,69&index=display.cfm

Was bitte bringen solche Angriffe

squarerigger 14.12.2001 - 16:09
Was bitte sollen solche Angriffe auf Banken, Mercedes-Fahrer, etc. bringen? Machen wir uns doch nix vor: Wenn wir jemals unsere Ziele erreichen wollen, dann können wir es doch nur dann schaffen, wenn wir die Bevölkerung hinter uns haben - durch solche Aktionen erreichen wir das aber nicht, vielmehr geben wir damit dem Staat und den Medien neues Futter, indem die dann wieder die Märchen von den "Chaoten" oder "Polithooligans" verbreiten. Und viele Leute, die vielleicht eine gewisse Sympathie für unsere Sache mitbringen, werden es glauben und uns zukünftig sicher nicht mehr unterstützen. Und sind wir doch ehrlich: Wen treffen diese Aktionen primär? Die kleinen Angestellten, die wie schon erwähnt am wenigsten für die menschenverachtende Geschäftspraxis der Banken können - und vielleicht sind darunter auch Leute, die durchaus auf unserer Seite stehen. Ja, ich stehe dazu, auch ich bin gelernter Banker - und ich wehre mich massiv dagegen, wenn hier jemand meint, daß er alle Leute, die in Banken arbeiten, in einen Topf mit der Aufschrift "Feind" werden will.

Wattebäuschchen

Trallala 14.12.2001 - 16:17
1. Akt
Friede den Palästen! Keine Gewalt- außer der Staatsgewalt! Die Hände zum Himmel- kommt lasst und fröhlich sein!
Keine Gewalt! Keine Gewalt! Keine Gewalt!.........
Die bösen Autonomen und AnarchistInnen machen uns wieder alles kaputt!- Wir waren so nah dran- die BürgerInnen für unn zu gewinnen (Schluchz) Das wäre eine so nette Demo geworden! Was vermitteln wir den Medien mal wieder von uns- und was soll unser geliebtes Volk von uns denken. Im Hintergrund der Chor der Blöden "Geht arbeiten!" "Geht arbeiten! Geht arbeiten!)

Ich trauere um die Bank, um die Polizeistation, die Autos und alles was vielleicht noch kommen wird!

Gewalt ist auch Gewalt!

Lösen wir den Black Block auf!
Jezt alle: (Mit Gewalt, Mit Gewalt)

Ende erster Akt!
(Keine Sorge das wars. Mehr kommt nicht)

Strategischer Nutzen ist wichtig

Tigerente 14.12.2001 - 16:25
Ich denke wir sollten solche Aktionen dahingehend diskutieren, inwieweit sie strategisch sinnvoll sind. Also eine Diskussion jenseits von "Gut" und "Böse". Das Problem bei solchen Aktionen ist, dass die Medien das ganze nicht als Kapitalismuskritik an die Menschen bringen, sondern ein gefundenes Fressen haben, die Bewegung zu denunzieren. Deshalb ja auch die Bullenprovos zwischen den Demos. Deshalb glaube ich, dass solche Aktionen im Moment nicht sinnvoll sind. Vielleicht ist der richtige Zeitpunkt gegeben, wenn auch die, die man nicht so leicht als Chaoten denunzieren kann - Gewerkschafter z.B. - militant werden.

nicht vermittelbar

clandestino 14.12.2001 - 16:25
Mir leuchten die Angriffe auf diese Symbole ja ein und ich bin nicht prinzipiell dagegen, aber Fakt ist einfach, das kein Normalbürger fähig oder willens ist, den eigentlichen Sinn nachzuvollziehen. Frag doch mal den Supermarktangestellten, die Putzfrau, den Bürosklaven, den Mann ausser Pommesbude oder euer Muttern...

Es braucht dieser Aktionsform

besser mit 14.12.2001 - 16:26
Klar hab ich mein Konto bei einer Bank und klar, ich würde sogar bei einer Bank arbeiten. Das ist genauso schlecht (oder gut) wie in einem Supermarkt zu arbeiten. Doch würde ich mich in beiden Fällen unendlich freuen, wenn einer bei meiner Bank die Scheiben einschmeisst. Das ist doch nicht mein Problem. Sie koennten sie sogar abfackeln wenn es denn sein müsste. Die kleinen Bankfilialen sind ableger grosser Finanzkonzerne, welche nicht in eine demokratische Gesellschaft passen. Sie nutzen ihre Mitarbeiter genauso aus wie die Plantagenbesitzer inder Dritten Welt. Wenn ich in dieser Welt ohne Geld überleben könnte bräuchte ich keine Bank doch der Zwang der Verhältnisse bringt mich auch dazu mein Geld einer Bank zu geben (1.5% Zinsen - Kredit 15%). Die Bank stellt eine Gefahr dar im ganz normalen leben. Gibt sie mir keine Geld mehr geht es mir dreckig oder ich sterbe. So ist das. Jede Scheibe die in einer Bank eingeworfen wird, wird einigen Menschen mehr die Augen öffnen. Es gilt Abhängigkeitsverhältnisse zu erkennen und zu bekämpfen. @Squarenigger: freu dich doch über einen potenziellen freien tag...

Was denn sonst?

Inhalte gibts eh nich mehr 14.12.2001 - 16:35
Wir zu Hause gebliebenden sitzen jetzt vor dem Computer im Zimmerchen und dissenuns gegenseitig, für was, woren wir nicht teilnehmen. Von zu Hause aus, haben wir ja den dicken Überblick.

Abwarten???

Black alert 14.12.2001 - 16:40
Um noch einmal daran zu erinnern: Die Autonomen waren in Genua die einzige Gruppe, die nicht versucht hat, in die Rote Zone zu kommen, was den Bullen offenbar sehr recht war, und haben statt dessen alles im Umfeld platt gemacht. Nichts gegen Militanz - aber warum geht der Angriff bei einem EU-Gipfel nicht gegen den EU-Gipfel? Ich vermute mal: Weil ihr organisatorisch dazu nicht in der Lage seid - dazu bedarf es nämlich Absprachen und koordiniertem Vorgehen. Kleine Privat-Autos auf Parkplätzen anzuzünden (die also nicht mal als Barrikade dienen), wie in Genua geschehen, ist keine Kunst. Die Bullen hatten in Genua ein gezieltes Interesse, alle von der Roten Zone abzuhalten, das hat offenbar mit den Interessen der Autonomen gut übereingestimmt. Die Notwendigkeit vonb Militanz kann nicht jeden Schwachsinn rechtfertigen.

richtig so

Anarchist77 14.12.2001 - 16:44


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WEITER SO BLACK BLOCK ! GEWALT BEKÄMPFEN !


Die Notwendigkeit von Militanz

kann nicht jeden Blödsin rechtfertigen 14.12.2001 - 16:58
Das ist sehr gut zusammengefasst. Doch weisst du sicher selber, dass man gerade in deisen neue prä-faschistischen zeiten militanz nicht organisieren kann. das muss spontan kommen und jeder muss eigenverantwortlich wissen was zu tun ist. militanz aus andern linken kreisen wird früher oder später dazustossen und anfangs auch ncoh organisiert werden können (wie in genua die tutes) masenmilitanz kann nur durch mit reissenund durch ausprobieren gestartet wreden. eine auseinanderdividieren und eine spaltung der bewegung muss verhindert werden, dann klappst auch mit den bullen...

bilder davon im open posting unter:

14.12.2001 - 18:06

Gewaltdiskussion abschalten!

weitermachen. 14.12.2001 - 18:24
Die Mehrzahl der Leute hier scheint zu glauben, effektiver Widerstand wäre nur mit einer gebündelten, auf einem gemeinsamen Grundkonsens beruhender Macht möglich. Träumt weiter, der parlamentarische Ansatz ("Marsch durch die Institutionen") ist genauso gescheitert, wie der ultramilitante (RAF).
Nicht mit der geballten Faust bezwingen wir den Gegner, sondern mit den fünf Fingern an der Hand, die ihn packen. Die Vielfalt ist die Stärke, die diesem zentralistisch geführten System fehlt.
Es ist gut, Aktionen inhaltlich zu diskutieren. Dies sollte aber am Rande geschehen. Im Moment ist der gemeinsam geführte Widerstand einfach vorrangig. Wenn sie uns nicht dazu bringen, mehr Zeit mit dem Gegeifer gegeneinander zu verbringen, als mit dem Kampf gegen das System, können wir durchkommen.

Hippies stinken

MitHelm 14.12.2001 - 21:50
Die "Friedenstauben" hier die die Aktivisten in Bruxxel beschimpfen sollen ihr verlogenes Maul halten. Ihr verlogenen Hippies seid am besten bei den Grünen aufgehoben. Die glauben auch sie wären die größten Pazifisten.

@joshua

15.12.2001 - 12:25
scheiss was drauf!
die karren; die gesmasht wurden; waren richtig teuer; keine 190er!
6 banken

solidaritat mit banken und konzernen!?

friedlich 16.12.2001 - 02:35
wer hat den euch erzàhlt das banken, konzerne und polizeireviere, einer der wichtigsten tràger des kapitalismus sind. und das man/frau sie symbolisch angreifen soll?

und ausser dem, sind die banken so arm, das es zum teil jahre braucht, um die scheiben zu ersetzen!

und wenn dann auch noch die polizeireviere angegriffen werden, wer soll dann die banken und konzerne beschùtzen?

und es ist doch heutzutage kein problem fùr eineN arbeiterIN einen 300.000,- dm (wieviel euro sind das nochmal?) mercedes zu kaufen. ich habe fùnf stùck davon.

nehmt euch ein beispiel an den reformisten!
SOLIDARITàT MIT BANKEN UND KONZERNEN!

arg

war da 16.12.2001 - 15:18
ich glaube ihr ganzen labberkopfe wisst überhaupt nicht wie es in brüssel abgegangen ist.
ich finde es zwar auch nicht gut das polizeistadionen geshmasht werden aber ich kann damit leben. aber leute in einem arbeiterviertel deren autos schrotten.
ich glaube ja das der halbe black block aus polizeispitzeln besteht und die andere hälfte aus kleinen kindern die auch keine zuneigung von mama oder wem sonst haben.