Ecuad. Militaers ermorden Demonstranten
Im Auftrag deutscher Wirtschaft?
In Ecuador stoesst der Widerstand gegen die von der Nordrheinwestfaelischen Regierung und der West LB finanzierten Oelpipeline durch den Jungle , auf moerderischen militaerische Repression.
Ich bin gerade in Ecuador und und beziehe mich auf Berichte der suedamerikanischen (eher staatliche) Zeitung "la hora"
wenn ich mehr von den konflikten aus unbuergerlicher quelle bekomme werde ich das schnellstmoeglich veroeffentlich.
UND:
angesichts der Tatsache das die Urheber dieses moerderischen , ausbeuterischen Projektesauch aus Deutschland, NRW kommen , faend ich es super wichtig dass sie dort durch Aktionen zur Verantworung gezogen werden .
!Bitte! trotz aller scheisse die gerad in , wie immer , in Deutschland passiert , lasst euch was einfallen.
ich hab noch einen artikel aus der NRZ gefunden der die Thematik kurz wiedergibt. und wer mehr dazu weiss , veroeffentlich dass doch auch hier.
In Ecuador stoesst der Widerstand gegen die von der Nordrheinwestfaelischen Regierung und der West LB finanzierten Oelpipeline durch den Jungle , auf moerderischen militaerische Repression.
Ich bin gerade in Ecuador und und beziehe mich auf Berichte der suedamerikanischen (eher staatliche) Zeitung "la hora"
wenn ich mehr von den konflikten aus unbuergerlicher quelle bekomme werde ich das schnellstmoeglich veroeffentlich.
UND:
angesichts der Tatsache das die Urheber dieses moerderischen , ausbeuterischen Projektesauch aus Deutschland, NRW kommen , faend ich es super wichtig dass sie dort durch Aktionen zur Verantworung gezogen werden .
!Bitte! trotz aller scheisse die gerad in , wie immer , in Deutschland passiert , lasst euch was einfallen.
ich hab noch einen artikel aus der NRZ gefunden der die Thematik kurz wiedergibt. und wer mehr dazu weiss , veroeffentlich dass doch auch hier.
Tote bei Demos gegen Öl-Pipeline
DÜSSELDORF. Nach Berichten der südamerikanischen Zeitung "La Hora", sind bei Demonstrationen in Ecuador, die sich auch gegen den Bau der von der WestLB finanzierten Öl-Pipeline richten, seit dem Wochenende mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen. Wie die Zeitung meldet, seien dabei zwei Kinder an Tränengas erstickt. Hintergrund ist, dass die Einheimischen sich gegen die Abtretung ihrer Grundstücke wehren. Die Hamburger Aktion "Rettet den Regenwald" forderte das Landeskabinett auf, sich umgehend aus dem Projekt zurückzuziehen. Auch die Vorsitzende des Eine-Welt-Ausschusses des Landtags, Ute Koczy (Grüne), hat Hinweise darauf, dass sich die Situation in Ecuador verschärft. Gegen die friedlichen Proteste würde nach ihren Informationen zunehmend "mit militärischer Gewalt vorgegangen". Politische Schlussfolgerungen wollte Koczy noch nicht ziehen. (NRZ)
DÜSSELDORF. Nach Berichten der südamerikanischen Zeitung "La Hora", sind bei Demonstrationen in Ecuador, die sich auch gegen den Bau der von der WestLB finanzierten Öl-Pipeline richten, seit dem Wochenende mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen. Wie die Zeitung meldet, seien dabei zwei Kinder an Tränengas erstickt. Hintergrund ist, dass die Einheimischen sich gegen die Abtretung ihrer Grundstücke wehren. Die Hamburger Aktion "Rettet den Regenwald" forderte das Landeskabinett auf, sich umgehend aus dem Projekt zurückzuziehen. Auch die Vorsitzende des Eine-Welt-Ausschusses des Landtags, Ute Koczy (Grüne), hat Hinweise darauf, dass sich die Situation in Ecuador verschärft. Gegen die friedlichen Proteste würde nach ihren Informationen zunehmend "mit militärischer Gewalt vorgegangen". Politische Schlussfolgerungen wollte Koczy noch nicht ziehen. (NRZ)
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen