Hausbesetzung in Osnabrück
Am Morgen des 1.Mai ist in der Kokschenstraße in Osnabrück ein leerstehendes Wohnhaus besetzt worden.
Hausbesetzung in Osnabrück
Am heutigen Morgen wurde ein leerstehendes Wohnhaus in Osnabrück besetzt. Während auf der 1.Mai-Kundgebung des DGB ein Gewerkschaft der Polizei-Redner über Innere Sicherheit schwadronierte, besetzte eine Gruppe von Leuten ein altes Nebengebäude des Grünflächenamtes in der Kokschenstraße im Stadtteil Wüste.
Die BesetzerInnen machen deutlich: "Wir sehen nicht ein, dass ein Haus wie dieses, seit Jahren leerstehen gelassen wird und wir vermuten das die Stadt es bewusst dem Verfall preisgibt um es später irgendwann abzureißen ..,..während für uns angeblich keine Räume vorhanden sind..?".
Mit den Parolen "Autonomen Widerstand sichtbar machen, radikal & unberechenbar!!" und "Zusammen Kämpfen - Für eine Handvoll Räume", wird zur Unterstützung der Besetzung aufgerufen.
Die BesetzerInnen wollen heute Abend den 1.Mai feiern und hoffen auch auf Solidarität von der Revolutionären-Demonstration aus Münster.
Das Haus liegt etwas versteckt. Von der Parkstraße kommend nach 100 Metern auf der linken Seite der Kokschenstraße, 20 Meter hinter der Reihenbebauung, aber von der Straße aus sichtbar. Infos soll es unter 0170/1495522 geben.
Am heutigen Morgen wurde ein leerstehendes Wohnhaus in Osnabrück besetzt. Während auf der 1.Mai-Kundgebung des DGB ein Gewerkschaft der Polizei-Redner über Innere Sicherheit schwadronierte, besetzte eine Gruppe von Leuten ein altes Nebengebäude des Grünflächenamtes in der Kokschenstraße im Stadtteil Wüste.
Die BesetzerInnen machen deutlich: "Wir sehen nicht ein, dass ein Haus wie dieses, seit Jahren leerstehen gelassen wird und wir vermuten das die Stadt es bewusst dem Verfall preisgibt um es später irgendwann abzureißen ..,..während für uns angeblich keine Räume vorhanden sind..?".
Mit den Parolen "Autonomen Widerstand sichtbar machen, radikal & unberechenbar!!" und "Zusammen Kämpfen - Für eine Handvoll Räume", wird zur Unterstützung der Besetzung aufgerufen.
Die BesetzerInnen wollen heute Abend den 1.Mai feiern und hoffen auch auf Solidarität von der Revolutionären-Demonstration aus Münster.
Das Haus liegt etwas versteckt. Von der Parkstraße kommend nach 100 Metern auf der linken Seite der Kokschenstraße, 20 Meter hinter der Reihenbebauung, aber von der Straße aus sichtbar. Infos soll es unter 0170/1495522 geben.
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Ergänzungen
Super!
Viel Power für euch in Zukunft! Wir sehen uns!
Pressererklärung zur lebenden Wüste von der
autonomen Zentrums unabhängig von uns die Koksche Strasse Nr. 73.
Die Initiative für ein selbstverwaltetes Zentrum solidarisiert sich kritisch
mit den Besetzern, die mit ihrer Aktion die Notwendigkeit eines autonomen Zentrums unterstreichen.
Es handelt sich bei dem besetzten Objekt um eine
OWG (Osnabrücker Wohnungsbaugesellschaft)-Immobilie, also ein Gebäude, das in städtischem Besitz ist.
Statt die Immobilie rechtzeitig zu sanieren und es Menschen zugänglich machen, die es für die Umsetzung ihrer Ideen von Selbstorganisation und freier Entfaltung hätten nutzen können, ist das Haus vorsätzlich dem Verfall preisgegeben worden.
Wie bekannt, ist das über Jahrzehnte hinweg von verschiedensten Gruppierungen
geforderte Zentrum von der hiesigen Kommunalpolitik immer noch nicht realisiert worden.
Gegenargumente der Stadt, es gäbe keine geeigneten Objekte, werden damit als Konsequenz von baupolitischem Fehlverhalten entlarvt.
Die Forderung nach einem geeigneten Objekt für ein selbstverwaltetes Zentrum bleibt !
Initiative für ein selbstverwaltetes Zentrum Osnabrück
freiräume verteidigen
amor y rabia
Super Sache!
Nicht räumen lassen!
Wir lieben Euch!
SUPER!
Tag der offenen Baustelle...
jipp, wie mir zu ohren kam, gibt's am SAMSTAG nen TAG DER OFFENEN BAUSTELLE...mit live-musik...kommt vorbei!
sonst verpasst ihr noch dieses wunderbar bunte haus...solange wird's nämlich nicht mehr stehen, sagt die owg (siehe oben)...aber da wird wohl nochma was gepostet...
checkt mal die squatting-ecke ab oder die main-site...
wir leben in lumpen, wir lieben die nacht -
unsre zeit heißt immer das JETZT.
wir haben die spiesser ängstlich gemacht
und wir lachen, wenn man uns hetzt....stay wild!
Es wird Abend in der stadt...
Schön, dass Ihr euch getraut habt!Endlich mal wieder ein besetztes Haus! Solidarische Grüsse vom Bündnis für ein autonomes Zentrum aus Nürnberg.
Häuser denen, die drin wohnen!
Brot und salz für die neuen Nachbarn!
VERANSTALTUNGEN
*Donner sTag, 09.05.02 gg. 18.00h Vokü (Volksküche, wie jeden Tag!)*
*Freie Tag, 10.05.02 ab 18.00h Konzi mit "Anatol", "A.O.B." und "Monroa Attack"*
*Samens´Tag, 11.05.02 Kulturzeit Beginn ca. 16.00h Lesung mit u.a. "Mohmoid Ako" (kurdischer Schriftsteller und Dichter!)*
*Sonniger Tag 12.05.02 RUhetag mit 18.45h Lindenstrasse (Folge 858 "Maiglöckchen)*
***geplant: 19.05.02 FETTES STRASSENFEST
und: 20.05.02 KONZI ("Endirement" + "Duesenjäger"!)***
VIELE SPASS , versprochen!!!!!!
Passt auf Euch auf.....!!!!
Gesundheitliche Risiken: Arme, d.h. Menschen, die ökonomisch benachteiligt, meist ohne Arbeit, in unzureichenden Wohnverhältnissen leben, mit niedrigem Bildungsstand oder nach sonstigen Kriterien zur “Unterschicht” zählen, sind auch in den Ländern mit starkem Ausbau des Sozialstaates häufiger und länger krank als Wohlhabende, Mächtige, Gebildete, im Luxus Lebende (Heindl und Kellner 1987, S. 143).
JÜRGEN ...
nein, mal im ernst, im grunde geommen hat er ja recht, der gute (etwas zu sehr besorgte, sehr warscheinlich etwas ältere herr...) - was die Armen der Völker in der dritten Welt betrifft. Was aber unser sozialsystem angeht (hier in deutsche land..), so erlaube ich mir, mal so einfach zu sagen, dass es richtig gut funktioniert. kein arsch muss hier hunger leiden oder fällt schon gar nicht irgetnwelchen bürgerkriegen und deren anschliessenden seuchen zum opfer. selbst massen epedemien können hier mehr oder weniger erfolgreich eindämmt werden. jeder arsch bekommt hier impfungen u dergl u sofort. ausnahmen bestätigen die regel: deutscher brutto sozial normal alki kann leider nicht auf sein eigenes wohlbefinden (körperlich u psychisch gesehen) aufpassen und stirbt irgentwann meißtens an Mangelerscheinungen. Was die deutsche Bildung anbetrifft, muss ich sagen, das die Elite tatsächlich in den Untergrund gedrängt wird, da die freie Meinúng nicht mehr gefragt ist.
Wer einen eigenen Kopf hat, wird schnell eines besseren überzeugt,- wenn nötig, mit Gewalt. Das sich manche von uns nicht unterkriegen lassen, finde ich trotzdem sehr lobenswert und auch mutig, denn dass wir unser leben und das leben unserer nachkommen wieder lebenswert machen, wird in der heutigen zeit immer schwieriger. PASST AUF EUCH AUF! JAWOHL, das Euch dieses kapitalistische System nicht auch noch FRISST!!