München: Solidarität mit dem Ungdomshuset
---60 Menschen demonstrieren gegen Räumung des Ungdomshuset---
---Keine Festnahmen, Polizei beschränkt sich auf fotografieren von Teilnehmern---
---Zwischenkundgebung vor dem Dänischen Generalkonsulat am Sendlinger Tor---
---Keine Festnahmen, Polizei beschränkt sich auf fotografieren von Teilnehmern---
---Zwischenkundgebung vor dem Dänischen Generalkonsulat am Sendlinger Tor---
Am Abend der Räumung versammelten sich etwa 60 Menschen vor dem "Kafe Marat" um gegen die Repression, die das Ungdomshuset an diesem Tag getroffen hat, zu demonstrieren.
Von dort aus zogen die Teilnehmer, begleitet von nur einem Auto der Polizei, zum dänischen Generalkonsulat am Sendlinger Tor. Dort wurden Passanten durch Redebeiträge über die Geschehnisse in Kopenhagen aufgeklärt und die Forderung nach Freiräumen lautstark untermauert. Die Polizei hatte bereits einige Einsatzwägen vor dem Generalkonsulat postiert, hielt sich aber zurück und beschränkte sich ausschliesslich auf das fotografieren von AktivistInnen. Vom Sendlinger Tor aus machte sich die Demonstration dann wieder auf den Weg zurück zum "Kafe Marat" wo die Demonstration auch aufgelöst wurde. Polizisten in zivil verharrten noch einige Stunden vor dem "Kafe Marat" und versuchten Fotos von Gästen zu schiessen.
In Gedanken sind wir bei unseren Genossinnen und Genossen in Kopenhagen und wünschen ihnen Kraft und Ausdauer.
Denn eines ist klar: Ein neues Ungdomshuset kommt! Ihr könnt das Rathaus räumen!
Von dort aus zogen die Teilnehmer, begleitet von nur einem Auto der Polizei, zum dänischen Generalkonsulat am Sendlinger Tor. Dort wurden Passanten durch Redebeiträge über die Geschehnisse in Kopenhagen aufgeklärt und die Forderung nach Freiräumen lautstark untermauert. Die Polizei hatte bereits einige Einsatzwägen vor dem Generalkonsulat postiert, hielt sich aber zurück und beschränkte sich ausschliesslich auf das fotografieren von AktivistInnen. Vom Sendlinger Tor aus machte sich die Demonstration dann wieder auf den Weg zurück zum "Kafe Marat" wo die Demonstration auch aufgelöst wurde. Polizisten in zivil verharrten noch einige Stunden vor dem "Kafe Marat" und versuchten Fotos von Gästen zu schiessen.
In Gedanken sind wir bei unseren Genossinnen und Genossen in Kopenhagen und wünschen ihnen Kraft und Ausdauer.
Denn eines ist klar: Ein neues Ungdomshuset kommt! Ihr könnt das Rathaus räumen!
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Ergänzungen
Dank der Münchner Polizei...
wenig beteiligung
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
Termine? — egal
MÜNCHEN-KOPENHAGEN — AUTONOEMENHUSET
Linksradikale und Altlinke in München — Münchner
Termine München — Ungdomshusetter
@ Kritiker der Linksradikalen und Altlinken — .
Sechzigleutelatschdemo — anderer Münchner
Sehr kläglich, Eure Aktion... — Django
Was für ein Opfer Nr.1 — Opfer Nr.2
Neuer Termin — X-cellent
München Umland — Zed