Reclaim The Streets in Lübeck
Für den 11.07.2008 lud das „Reclaim The Streets(RTS)-Kommando“ zu einer Party unter dem Motto „Reclaim The Falke – Beer, Bass, Barbecue“ auf die Falkenwiese.
Symbolisch sollte sich die Falkenwiese als öffentlicher Raum zurückerobert werden.
Ausserdem sollte gegen die als bedrückend empfundene Polizeipräsenz und für freies Feiern mit Rücksichtnahme auf Natur und AnwohnerInnen demonstriert werden.
Symbolisch sollte sich die Falkenwiese als öffentlicher Raum zurückerobert werden.
Ausserdem sollte gegen die als bedrückend empfundene Polizeipräsenz und für freies Feiern mit Rücksichtnahme auf Natur und AnwohnerInnen demonstriert werden.
Für den 11.07.2008 lud das „Reclaim The Streets(RTS)-Kommando“ zu einer Party unter dem Motto „Reclaim The Falke – Beer, Bass, Barbecue“ auf die Falkenwiese.
Symbolisch sollte sich die Falkenwiese als öffentlicher Raum zurückerobert werden.
Ausserdem sollte gegen die als bedrückend empfundene Polizeipräsenz und für freies Feiern mit Rücksichtnahme auf Natur und AnwohnerInnen demonstriert werden.
Ab 18 Uhr hielten sich ca. 150 zumeist Jugendliche auf der Falkenwiese auf, Musik wurde über eine mitgebrachte Anlage gespielt.
Als die Polizei die Stromversorgung für die Anlage verbot, wurde spontan eine Kundgebung angemeldet, um die Aktion nicht zu gefährden. Ausserdem wurde ein Redebeitrag gehalten.
Dieser thematisierte das Problem mit Polizei und Stadt sowie den Wunshc nach Freiheit, freiem Feiern und einer Absage an unreflektiertes Konsumverhalten und allgegenwärtigen Konsumzwang.
Der Redebeitrag wurde von den TeilnehmerInnen der Party und Umstehenden begeistert aufgenommen.
Um 22 Uhr endete die Party, nicht ohne vorher gemeinsam die Falkenwiese aufzuräumen.
Eine Sprecherin des „RTS-Kommandos“ wertete die Aktion als Erfolg.
„In kürzester Zeit konnten an die 150 junge Menschen mobilisiert werden, was zeigt, dass das Interesse an freien Räumen in Lübeck gross ist.
Nun müssen weitere Aktionen von Jugendlichen folgen.“
Ein weiterer Sprecher ergänzte:
„Es geht uns nicht nur darum, die Falke zurückzuerobern, es geht uns um gesellschaftliche Veränderungen, darum, uns unser Leben und unsere Freiheit zurückzuerobern.
Dies machen wir auch in Zukunft, öffentlich und kreativ.“
Symbolisch sollte sich die Falkenwiese als öffentlicher Raum zurückerobert werden.
Ausserdem sollte gegen die als bedrückend empfundene Polizeipräsenz und für freies Feiern mit Rücksichtnahme auf Natur und AnwohnerInnen demonstriert werden.
Ab 18 Uhr hielten sich ca. 150 zumeist Jugendliche auf der Falkenwiese auf, Musik wurde über eine mitgebrachte Anlage gespielt.
Als die Polizei die Stromversorgung für die Anlage verbot, wurde spontan eine Kundgebung angemeldet, um die Aktion nicht zu gefährden. Ausserdem wurde ein Redebeitrag gehalten.
Dieser thematisierte das Problem mit Polizei und Stadt sowie den Wunshc nach Freiheit, freiem Feiern und einer Absage an unreflektiertes Konsumverhalten und allgegenwärtigen Konsumzwang.
Der Redebeitrag wurde von den TeilnehmerInnen der Party und Umstehenden begeistert aufgenommen.
Um 22 Uhr endete die Party, nicht ohne vorher gemeinsam die Falkenwiese aufzuräumen.
Eine Sprecherin des „RTS-Kommandos“ wertete die Aktion als Erfolg.
„In kürzester Zeit konnten an die 150 junge Menschen mobilisiert werden, was zeigt, dass das Interesse an freien Räumen in Lübeck gross ist.
Nun müssen weitere Aktionen von Jugendlichen folgen.“
Ein weiterer Sprecher ergänzte:
„Es geht uns nicht nur darum, die Falke zurückzuerobern, es geht uns um gesellschaftliche Veränderungen, darum, uns unser Leben und unsere Freiheit zurückzuerobern.
Dies machen wir auch in Zukunft, öffentlich und kreativ.“
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
Presse