Anzeige in Singen
Trainiert der Staatsschutz an Aktivisten?
Stell dir vor du wirst vom Staatsschutz verfolgt, und schikaniert. Stell dir vor, du wirst auf Schritt und Tritt beschattet, bestalkt, in deiner Wohnung beobachtet, abgehört, und dein Computer wird überwacht. Und du kannst nichts von all dem beweisen. Humbug? Realität, behauptet ein Aktivist aus Singen.
Am 10. Juni 08 wurde beim Singener Polizeiposten eine ungewöhnliche Anzeige aufgegeben. Wegen Diebstahls einer Trainingsjacke aus dem Hausflur, ohne erkennbare Spuren eines Einbruchs, erstattete besagter Aktivist Anzeige gegen unbekannt. Aufgenommen wurde sie vom diensthabenden Polizisten, Herr Roth.
„Angefangen hat alles schon vor 6 Jahren, als ich in Singen eine Demo organisierte“, erzählt „B“, wie der Betroffene hier heißen soll. „Schon bald nach der Anmeldung der „Peace Parade“, wie die Demo hieß, bemerkte ich einige seltsame Verfolger. Sie beschatteten mich ganz offen, als ich z.B. in der Stadt Flyer verteilte. Ich sollte wohl Angst bekommen,“ berichtet der Betroffene. „die bekam ich dann auch, nämlich als ich merkte, dass sich jemand Zutritt zu meiner Wohnung verschafft hatte. Es fehlte Geld, und einige Packen der bestellten Flyer. Von einem Einbruch war nichts zu sehen, der Täter musste also durch die Tür gekommen sein.“
Das war der Anfang einer endlosen Geschichte. Seither sollen Leute unzählige Male in der Wohnung des Aktivisten gewesen sein. Immer ohne Spuren eines Einbruchs zu hinterlassen, allerdings immer so, dass der Betroffene selbst merken musste dass jemand da war. „Manchmal fehlen Sachen, wie z.B. Flyer oder Kleidungsstücke, manchmal sind aber auch nur Gegenstände verändert. Einmal war das Netzwerkkabel aus meinem DSL-Modem rausgezogen, ich hatte kurz davor noch gesurft. Ein anderes Mal war eine Uhr von mir verbogen worden. Einmal hing eine Hose von mir an der Türe, statt auf dem Bett zu liegen, wo ich sie hingelegt hatte. Ein anderes Mal hatte ich Urin im Bett.“
Die Verfolger ließen sich in ihren Unterdrückungsaktionen einiges einfallen. „Eine weitere Methode der Verängstigung bestand darin, mit dem Auto an mir vorbeizufahren, zu hupen, und zu winken. Das haben sie jahrelang gemacht. Sie hatten auch nie Probleme mich inmitten von großen Menschenmassen zu finden,“ berichtet B. „In großen Demos oder einmal auch beim G8 in der Nähe von Heiligendamm. Sie laufen grinsend und grüßend an mir vorbei, oder sie sprechen mich auch manchmal an. Dabei sagen sie natürlich nie direkt sie seien vom Staatsschutz. Doch es ist eigentlich immer offensichtlich.“
Eine weitere Schikane soll durch das Hervorrufen von Geräuschen erfolgt sein. „Anfangs dachte ich das Holz in meinem Dach würde extrem laut arbeiten. Ich wurde oft morgens von einem lauten Klopfen im Dach geweckt. Irgendwann kam das Klopfen dann auch tagsüber. Schließlich klopfte es so oft, dass eine natürliche Ursache einfach nicht mehr in Frage kam. Das Klopfen kam auch wenn ich gerade am einschlafen war, oder wenn im Radio oder im Fernsehen etwas kam, dass mit Politik zu tun hatte. Irgendwann begannen auch andere Gegenstände Geräusche zu machen. Der Fernseher, die Stereoanlage, der Computerbildschirm, der Tisch auf der Terrasse, der Badezimmerspiegel, und die Heizung im Schlafzimmer. Es klopfte überall, und das manchmal mehrere hundert mal am Tag. Und es klopfte nur wenn ich alleine war.“
Doch wie kann das möglich sein? Wie können Gegenstände klopfen? B sieht die Ursache von alledem in modernen Waffensystemen. Hinter Begriffen wie PEP (Pulsed Energy Projektile), ADS (Active Denial System), oder DEW (Directed Energy Weapons) stecken neue Waffenarten, die in der Öffentlichkeit kaum bekannt sind. B vermutet, dass jemand diese Waffen am ihm ausprobiert. „Wenn man sich ernsthaft fragt, wer zu solch einer Überwachungsaktion überhaupt im Stande ist, dann muss man sagen, dass nur der Staatsschutz dafür in Frage kommt. Nur die Institutionen der Geheimdienste haben die Möglichkeiten, einen Menschen derart zu überwachen. Ob personell oder technisch sind sie die einzigen, die dafür in Frage kommen. Und schließlich begann alles erst damit, dass ich politisch aktiv wurde. Alles begann mit der Demo damals.“
Aber warum sollten die Geheimdienste so etwas tun? Sind sie nicht dafür zuständig den Terrorismus zu bekämpfen? Haben sie nicht besseres zu tun, als harmlose linke Aktivisten zu überwachen, und zu terrorisieren? „Hier beginnt der große Trugschluss, den die meisten Leute begehen. Die Dienste sind in erster Linie zur Aufstandsbekämpfung da. Das ist ihre eigentliche Aufgabe. Die Terrorismusbekämpfung dient in erster Linie dazu, ein Argument für den Ausbau des Überwachungsstaates zu haben, und der unpolitischen Bevölkerung den Abbau der Bürgerrechte zu erklären. In Südbaden gibt es weder islamistische Strukturen, noch sonstige terroristische Strömungen. Aber einige ernsthaft motivierte Aktivisten können schon eine Gefahr für das Establishment sein, besonders in einer Gegend, in der es jahrelang überhaupt keine aktiven politischen Gruppen links von den Grünen gegeben hat. Ich war an der Gründung von mehreren linken Initiativen und Gruppen beteiligt“, sagt B. „Außerdem darf man das Element des Trainings nicht vergessen. Auch Geheimdienste müssen trainieren. Je realistischer dabei die Bedingungen sind, um so besser ist es dann für das Training. Jemand der damit rechnet dass der Staatsschutz in seine Wohnung eindringen will, wird sich Mühe geben das zu verhindern. Er wird sich evtl. neue Schlösser in die Türen einbauen, wird sich vielleicht einen Hund anschaffen, Kameras installieren, oder seine Verwandten anweisen auf seine Wohnung aufzupassen. All das ist für die Eindringlinge dann nur eine neue Hürde, die es zu nehmen gilt.“
Mit dem ständigen Stalking und dem Terror durch Klopfgeräusche war es aber noch nicht getan. B berichtet von Schmerzen und seltsamen körperlichen Attacken. Seit Januar 08 verspürt er nadelstichartige Schmerzen in sämtlichen Gliedmaßen, pulsierende Wärmepunkte am Körper, Pochen auf dem Körper, wie mit einem Blasrohr ausgelöst, Ziehen und Brennen an verschiedensten Muskeln. „Ich vermute dass meine Verfolger eine neue Methode ausprobieren, um mich fertig zu machen. Unzählige Male am Tag verspüre ich diese Schmerzen. Die Palette der Möglichkeiten mit diesen Waffen ist unglaublich groß. Es ist möglich einem Menschen dauerhaft Schmerzen zuzufügen, oder einige kurze „Treffer“. Wenn der Brennpunkt dieser Waffen auf das Ohr gerichtet wird, ist es, als fielen einem die Ohren zu, man hört wie durch Watte. Oft ist auch ein Rauschen und Summen zu hören. Die Frequenz der Waffen ist also nicht geräuschlos. Sichtbar sind ihre Strahlen aber nicht.“
Technisch gehen aber auch noch andere Sachen. Besonders mit Computern will B einiges Ungewöhnliche erlebt haben. „Hacken ist auch dann möglich, wenn gar keine Netzwerkverbindung besteht. Mein Computer wird täglich gehackt, auch wenn ich nicht online bin. Ich habe das DSL-Modem auch schon total ausgesteckt, und wurde trotzdem gehackt. Wahrscheinlich funktioniert das über das Stromkabel. Hacking ist aber auch über das Laptop möglich, auch wenn man nicht im Internet ist. Möglich ist das durch so genannte Mikrowellensysteme. Oft macht sich mein Mauszeiger selbstständig, oder er kreist um den Bildschirm. Regelmäßig habe ich auch keine Schreib- oder Leserechte an meinen eigenen Dateien oder auf meinen eigenen Festplatten, was gerade unter Linux wichtig ist. Mit Computern ist so einiges möglich, da würde sich so mancher „Computerfachmann“ wundern.“
Aber auch mit anderen technischen Geräten hat B seine Erfahrungen gemacht. So will er schon erlebt haben wie sein Fernseher von selbst an und aus ging, oder wie seine Hausbeleuchtung ohne sein Zutun ausgeschaltet wurde. „Ich denke, die Öffentlichkeit wird über die technischen Möglichkeiten heute angelogen“, meint B. „Man soll nicht erfahren was alles möglich ist. Eine dumme, unwissende Öffentlichkeit ist für die Mächtigen viel leichter zu kontrollieren. Und Geheimdiensttechnik wird nicht auf der Cebit vorgestellt. Die Überwachungstechnik, die es heute öffentlich zu kaufen gibt, ist längst veraltet und überholt.“
Wie sieht B seine Zukunft? Wie lange kann ein Mensch so einen Zustand überhaupt aushalten, ohne verrückt zu werden? „Ob es für mich eine Zukunft gibt weiß ich nicht. Ich denke auf lange Sicht wird die Bestrahlung mit diesen Waffen nicht ohne Folgen bleiben. Wenn ich mir die Debatte um die Folgen von Elektrosmog ins Gedächtnis rufe, muss ich mich fragen, was diese starken Strahlen dann erst auslösen. Ich rechne eigentlich schon mit einer Krebserkrankung, oder ähnlichem. Die psychische Belastung ist natürlich auch enorm. Mal schauen wie das noch endet. Ich sehe im Moment jedenfalls keine Möglichkeit da raus zu kommen. Ich habe schließlich auch keinen Einfluss darauf. Wahrscheinlich würden sie aufhören wenn ich die Politik sein ließe, und keine Aktionen mehr machen würde. Ich denke dann hätte ich mein altes Leben wieder. Doch wer weiß das schon?"
Am 10. Juni 08 wurde beim Singener Polizeiposten eine ungewöhnliche Anzeige aufgegeben. Wegen Diebstahls einer Trainingsjacke aus dem Hausflur, ohne erkennbare Spuren eines Einbruchs, erstattete besagter Aktivist Anzeige gegen unbekannt. Aufgenommen wurde sie vom diensthabenden Polizisten, Herr Roth.
„Angefangen hat alles schon vor 6 Jahren, als ich in Singen eine Demo organisierte“, erzählt „B“, wie der Betroffene hier heißen soll. „Schon bald nach der Anmeldung der „Peace Parade“, wie die Demo hieß, bemerkte ich einige seltsame Verfolger. Sie beschatteten mich ganz offen, als ich z.B. in der Stadt Flyer verteilte. Ich sollte wohl Angst bekommen,“ berichtet der Betroffene. „die bekam ich dann auch, nämlich als ich merkte, dass sich jemand Zutritt zu meiner Wohnung verschafft hatte. Es fehlte Geld, und einige Packen der bestellten Flyer. Von einem Einbruch war nichts zu sehen, der Täter musste also durch die Tür gekommen sein.“
Das war der Anfang einer endlosen Geschichte. Seither sollen Leute unzählige Male in der Wohnung des Aktivisten gewesen sein. Immer ohne Spuren eines Einbruchs zu hinterlassen, allerdings immer so, dass der Betroffene selbst merken musste dass jemand da war. „Manchmal fehlen Sachen, wie z.B. Flyer oder Kleidungsstücke, manchmal sind aber auch nur Gegenstände verändert. Einmal war das Netzwerkkabel aus meinem DSL-Modem rausgezogen, ich hatte kurz davor noch gesurft. Ein anderes Mal war eine Uhr von mir verbogen worden. Einmal hing eine Hose von mir an der Türe, statt auf dem Bett zu liegen, wo ich sie hingelegt hatte. Ein anderes Mal hatte ich Urin im Bett.“
Die Verfolger ließen sich in ihren Unterdrückungsaktionen einiges einfallen. „Eine weitere Methode der Verängstigung bestand darin, mit dem Auto an mir vorbeizufahren, zu hupen, und zu winken. Das haben sie jahrelang gemacht. Sie hatten auch nie Probleme mich inmitten von großen Menschenmassen zu finden,“ berichtet B. „In großen Demos oder einmal auch beim G8 in der Nähe von Heiligendamm. Sie laufen grinsend und grüßend an mir vorbei, oder sie sprechen mich auch manchmal an. Dabei sagen sie natürlich nie direkt sie seien vom Staatsschutz. Doch es ist eigentlich immer offensichtlich.“
Eine weitere Schikane soll durch das Hervorrufen von Geräuschen erfolgt sein. „Anfangs dachte ich das Holz in meinem Dach würde extrem laut arbeiten. Ich wurde oft morgens von einem lauten Klopfen im Dach geweckt. Irgendwann kam das Klopfen dann auch tagsüber. Schließlich klopfte es so oft, dass eine natürliche Ursache einfach nicht mehr in Frage kam. Das Klopfen kam auch wenn ich gerade am einschlafen war, oder wenn im Radio oder im Fernsehen etwas kam, dass mit Politik zu tun hatte. Irgendwann begannen auch andere Gegenstände Geräusche zu machen. Der Fernseher, die Stereoanlage, der Computerbildschirm, der Tisch auf der Terrasse, der Badezimmerspiegel, und die Heizung im Schlafzimmer. Es klopfte überall, und das manchmal mehrere hundert mal am Tag. Und es klopfte nur wenn ich alleine war.“
Doch wie kann das möglich sein? Wie können Gegenstände klopfen? B sieht die Ursache von alledem in modernen Waffensystemen. Hinter Begriffen wie PEP (Pulsed Energy Projektile), ADS (Active Denial System), oder DEW (Directed Energy Weapons) stecken neue Waffenarten, die in der Öffentlichkeit kaum bekannt sind. B vermutet, dass jemand diese Waffen am ihm ausprobiert. „Wenn man sich ernsthaft fragt, wer zu solch einer Überwachungsaktion überhaupt im Stande ist, dann muss man sagen, dass nur der Staatsschutz dafür in Frage kommt. Nur die Institutionen der Geheimdienste haben die Möglichkeiten, einen Menschen derart zu überwachen. Ob personell oder technisch sind sie die einzigen, die dafür in Frage kommen. Und schließlich begann alles erst damit, dass ich politisch aktiv wurde. Alles begann mit der Demo damals.“
Aber warum sollten die Geheimdienste so etwas tun? Sind sie nicht dafür zuständig den Terrorismus zu bekämpfen? Haben sie nicht besseres zu tun, als harmlose linke Aktivisten zu überwachen, und zu terrorisieren? „Hier beginnt der große Trugschluss, den die meisten Leute begehen. Die Dienste sind in erster Linie zur Aufstandsbekämpfung da. Das ist ihre eigentliche Aufgabe. Die Terrorismusbekämpfung dient in erster Linie dazu, ein Argument für den Ausbau des Überwachungsstaates zu haben, und der unpolitischen Bevölkerung den Abbau der Bürgerrechte zu erklären. In Südbaden gibt es weder islamistische Strukturen, noch sonstige terroristische Strömungen. Aber einige ernsthaft motivierte Aktivisten können schon eine Gefahr für das Establishment sein, besonders in einer Gegend, in der es jahrelang überhaupt keine aktiven politischen Gruppen links von den Grünen gegeben hat. Ich war an der Gründung von mehreren linken Initiativen und Gruppen beteiligt“, sagt B. „Außerdem darf man das Element des Trainings nicht vergessen. Auch Geheimdienste müssen trainieren. Je realistischer dabei die Bedingungen sind, um so besser ist es dann für das Training. Jemand der damit rechnet dass der Staatsschutz in seine Wohnung eindringen will, wird sich Mühe geben das zu verhindern. Er wird sich evtl. neue Schlösser in die Türen einbauen, wird sich vielleicht einen Hund anschaffen, Kameras installieren, oder seine Verwandten anweisen auf seine Wohnung aufzupassen. All das ist für die Eindringlinge dann nur eine neue Hürde, die es zu nehmen gilt.“
Mit dem ständigen Stalking und dem Terror durch Klopfgeräusche war es aber noch nicht getan. B berichtet von Schmerzen und seltsamen körperlichen Attacken. Seit Januar 08 verspürt er nadelstichartige Schmerzen in sämtlichen Gliedmaßen, pulsierende Wärmepunkte am Körper, Pochen auf dem Körper, wie mit einem Blasrohr ausgelöst, Ziehen und Brennen an verschiedensten Muskeln. „Ich vermute dass meine Verfolger eine neue Methode ausprobieren, um mich fertig zu machen. Unzählige Male am Tag verspüre ich diese Schmerzen. Die Palette der Möglichkeiten mit diesen Waffen ist unglaublich groß. Es ist möglich einem Menschen dauerhaft Schmerzen zuzufügen, oder einige kurze „Treffer“. Wenn der Brennpunkt dieser Waffen auf das Ohr gerichtet wird, ist es, als fielen einem die Ohren zu, man hört wie durch Watte. Oft ist auch ein Rauschen und Summen zu hören. Die Frequenz der Waffen ist also nicht geräuschlos. Sichtbar sind ihre Strahlen aber nicht.“
Technisch gehen aber auch noch andere Sachen. Besonders mit Computern will B einiges Ungewöhnliche erlebt haben. „Hacken ist auch dann möglich, wenn gar keine Netzwerkverbindung besteht. Mein Computer wird täglich gehackt, auch wenn ich nicht online bin. Ich habe das DSL-Modem auch schon total ausgesteckt, und wurde trotzdem gehackt. Wahrscheinlich funktioniert das über das Stromkabel. Hacking ist aber auch über das Laptop möglich, auch wenn man nicht im Internet ist. Möglich ist das durch so genannte Mikrowellensysteme. Oft macht sich mein Mauszeiger selbstständig, oder er kreist um den Bildschirm. Regelmäßig habe ich auch keine Schreib- oder Leserechte an meinen eigenen Dateien oder auf meinen eigenen Festplatten, was gerade unter Linux wichtig ist. Mit Computern ist so einiges möglich, da würde sich so mancher „Computerfachmann“ wundern.“
Aber auch mit anderen technischen Geräten hat B seine Erfahrungen gemacht. So will er schon erlebt haben wie sein Fernseher von selbst an und aus ging, oder wie seine Hausbeleuchtung ohne sein Zutun ausgeschaltet wurde. „Ich denke, die Öffentlichkeit wird über die technischen Möglichkeiten heute angelogen“, meint B. „Man soll nicht erfahren was alles möglich ist. Eine dumme, unwissende Öffentlichkeit ist für die Mächtigen viel leichter zu kontrollieren. Und Geheimdiensttechnik wird nicht auf der Cebit vorgestellt. Die Überwachungstechnik, die es heute öffentlich zu kaufen gibt, ist längst veraltet und überholt.“
Wie sieht B seine Zukunft? Wie lange kann ein Mensch so einen Zustand überhaupt aushalten, ohne verrückt zu werden? „Ob es für mich eine Zukunft gibt weiß ich nicht. Ich denke auf lange Sicht wird die Bestrahlung mit diesen Waffen nicht ohne Folgen bleiben. Wenn ich mir die Debatte um die Folgen von Elektrosmog ins Gedächtnis rufe, muss ich mich fragen, was diese starken Strahlen dann erst auslösen. Ich rechne eigentlich schon mit einer Krebserkrankung, oder ähnlichem. Die psychische Belastung ist natürlich auch enorm. Mal schauen wie das noch endet. Ich sehe im Moment jedenfalls keine Möglichkeit da raus zu kommen. Ich habe schließlich auch keinen Einfluss darauf. Wahrscheinlich würden sie aufhören wenn ich die Politik sein ließe, und keine Aktionen mehr machen würde. Ich denke dann hätte ich mein altes Leben wieder. Doch wer weiß das schon?"
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Ergänzungen
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Ich glaube der Betroffene sollte zu einem/einer Arzt/Ärztin gehen und dort eine Therapie straten, und das ist jetzt nicht bösartig gemeint.
Achja, im übrigen ist der Staatsschutz kein Geheimdienst sondern ein teil der Polizei ;-)
@Rz J
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
Sehen was die Zukunft bringt... — future
der Betroffene — sollte
Hilfe — Munk
Nehmen wir mal an... — Spekulatius
Titel der Ergänzung — Dein Name
@Psychologische Probleme und Psychologie — Mensch vom Fach :)
forthisworld — forthisworld
warum... — Autor
Bitte eine_n Psychiater_in drauf gucken lasse — linke Psychologin
Gratulation — Autor
@Autor — Mensch vom Fach
LÖSUNG — Dr. Wieland Dorn