Force Attack 2008
Mehr als 13.000 Menschen feierten in diesem Jahr das Force-Attack, Europas größtem Punkfestival. Ein tragischer Unfall überschattete das Fest, es gab 3 Schwerverletzte.
Benkenhagen, unweit von Rostock, war auch in diesem Jahr wieder das Mekka der Punks. Von Freitag bis Sonntag feierten tausende Punks, Skins überwiegend friedlich miteinander. Einige Teilnehmer waren bereits eine Woche vorher angereist und nutzten die Zeit bis zum Force-Attack zum Zeitvertreib an der Ostsee. Um zu verhindern, dass Punker am Strand von Graal-Müritz übernachten rückten Polizeibeamte sogar in Kampfausrüstung und aufgesetztem Helm aus. Letztendlich akzeptierten die Beamten jedoch die Anwesenheit der Punks. Ab Mitte der vergangene Woche begann bereits der große Anreisestrom. In Klein- und Großgruppen zogen die bunten Haufen vom Bahnhof in Rövershagen zum Festivalgelände. Nachdem mehrere alkoholisierte Punker am Bahnhof Polizeibeamte mit Flaschen beworfen hatten, nahmen BFE (Beweis- und Festnahmeeinheit) einige Punker in Gewahrsam.
Insgesamt äußerten sich viele Gäste äußerst zufrieden mit dem Verlauf des Festivals. Jedoch war einigen Stellen, wie auch in den Jahren zuvor, asoziales Verhalten festzustellen. So wurde ein Auto in Brand gesetzt, komplette Zelte gestohlen und es kam zu zahlreichen Schlägereien. In der Masse der Leute gehen derartige Ereignisse jedoch fast unter, auch wenn zu konstatieren ist, dass mit dem Abrennen des Autos eine neue Stufe der Aggressivität untereinander erreicht worden. Auch einige Nazis sorgten für Ärger, sofern ie ausfindig gemacht werden konnten, erhielten sie jedoch einen antifaschistischen Platzverweis, den sie sicher in Erinnerung behalten werden.
In den Morgenstunden des Sonntags kam es zu einem schweren Unfall. Um Gerüchtebildung vorzubeugen hier eine etwas ausführlichere Schilderungen des Vorfalls:
Ein mutmaßlich alkoholisierte Gabelstapelfahrer kam vom Weg ab und überrollte ein Zeit. Dabei wurden 3 Personen schwer verletzt (d.h. es war eine stationäre Aufnahme nötig). Eine vierte Personen konnten sich eigenen Angaben zur Folge nur durch einen Sprung zur Seite retten. Der Unfallverursacher setzte sich vom Geschehen ab. Die augescheinlich sofort informierten Rettungskräfte (auf dem Gelände sind zu jedem Zeitpunkt mehrere Krankenwagen einsatzbereit und zahlreiche Helfer der DRK im Einsatz) verbrachten die drei Verletzten in verschiedene Krankenhäuser.
Eine junge Frau wurde mit Verletzungen am Bein in Ribnitz-Dammgarten eingeliefert. Sie konnte bereits am Montag entlassen werden. Eine Siebzehnjährige muss intensivmedizinisch betreut werden. Sie erlitt Verletzungen im Arm und Schulterbereich, sowie eine Lungen- und Leberquetschung. Die im Universitätsklinikum Rostock behandelte Patientin ist jedoch ansprechbar und auf dem Weg der Besserung. Ihr Freund, der in der Südstadtklinik aufgenommmen worden ist, befindet sich mit einem Leberanriss im künstlichen Koma. Er erlitt potentiell lebensgefährliche Verletzungen. Aufgrund einer sofort eingeleiteten Operation konnte er jedoch stabilisiert werden und befindet sich nicht mehr in Lebensgefahr.
Bereits kurz nach dem Vorfall versuchten einige die Situation zur Stimmungsmache gegen die Secu zu nutzen. So wurde das Gerücht in die Welt gesetzt, die 'Antifa' hätte sich an den Punks rächen wollen (wofür auch immer) und sei absichtlich in das Zelt gefahren.
Da die Nacht zum Sonntag als besonders kritisch gilt, weil viele Leute in der letzten Nacht offensichtlich noch einmal richtig 'die Sau rauslassen' wollen, wurde befürchtet, dass dieses Gerücht die Sitation zusätzlich eskalieren lassen würde. Jedoch blieb die Situation bis auf ein abgebranntes Auto und einem gescheiterten Versuch den Backstagebereich zu stürmen, für Force-Attack Verhältnisse relativ ruhig.
Aufgrund des Unfalls hat die Kriminalpolizei Ermittlungen aufgenommen. Sie hatte bereits am Tag des Unfalls den Radlader beschlagnahmt. Noch am Sonntag stellte sich der Unfallfahrer den Behörden. Viel zu tun gab es auch für das Frauenzelt, welches nun zum zweiten Mal auf dem Force-Attack angeboten wird.
Zu den (subjektiven) musikalischen Höhepunkten gehörten Skeptiker, Dritte Wahl, die ihr 20-jähriges Jubiläum feierten und Los Fastidios.
Weitere Bilder und ein Bericht auch unter besserscheitern
Insgesamt äußerten sich viele Gäste äußerst zufrieden mit dem Verlauf des Festivals. Jedoch war einigen Stellen, wie auch in den Jahren zuvor, asoziales Verhalten festzustellen. So wurde ein Auto in Brand gesetzt, komplette Zelte gestohlen und es kam zu zahlreichen Schlägereien. In der Masse der Leute gehen derartige Ereignisse jedoch fast unter, auch wenn zu konstatieren ist, dass mit dem Abrennen des Autos eine neue Stufe der Aggressivität untereinander erreicht worden. Auch einige Nazis sorgten für Ärger, sofern ie ausfindig gemacht werden konnten, erhielten sie jedoch einen antifaschistischen Platzverweis, den sie sicher in Erinnerung behalten werden.
In den Morgenstunden des Sonntags kam es zu einem schweren Unfall. Um Gerüchtebildung vorzubeugen hier eine etwas ausführlichere Schilderungen des Vorfalls:
Ein mutmaßlich alkoholisierte Gabelstapelfahrer kam vom Weg ab und überrollte ein Zeit. Dabei wurden 3 Personen schwer verletzt (d.h. es war eine stationäre Aufnahme nötig). Eine vierte Personen konnten sich eigenen Angaben zur Folge nur durch einen Sprung zur Seite retten. Der Unfallverursacher setzte sich vom Geschehen ab. Die augescheinlich sofort informierten Rettungskräfte (auf dem Gelände sind zu jedem Zeitpunkt mehrere Krankenwagen einsatzbereit und zahlreiche Helfer der DRK im Einsatz) verbrachten die drei Verletzten in verschiedene Krankenhäuser.
Eine junge Frau wurde mit Verletzungen am Bein in Ribnitz-Dammgarten eingeliefert. Sie konnte bereits am Montag entlassen werden. Eine Siebzehnjährige muss intensivmedizinisch betreut werden. Sie erlitt Verletzungen im Arm und Schulterbereich, sowie eine Lungen- und Leberquetschung. Die im Universitätsklinikum Rostock behandelte Patientin ist jedoch ansprechbar und auf dem Weg der Besserung. Ihr Freund, der in der Südstadtklinik aufgenommmen worden ist, befindet sich mit einem Leberanriss im künstlichen Koma. Er erlitt potentiell lebensgefährliche Verletzungen. Aufgrund einer sofort eingeleiteten Operation konnte er jedoch stabilisiert werden und befindet sich nicht mehr in Lebensgefahr.
Bereits kurz nach dem Vorfall versuchten einige die Situation zur Stimmungsmache gegen die Secu zu nutzen. So wurde das Gerücht in die Welt gesetzt, die 'Antifa' hätte sich an den Punks rächen wollen (wofür auch immer) und sei absichtlich in das Zelt gefahren.
Da die Nacht zum Sonntag als besonders kritisch gilt, weil viele Leute in der letzten Nacht offensichtlich noch einmal richtig 'die Sau rauslassen' wollen, wurde befürchtet, dass dieses Gerücht die Sitation zusätzlich eskalieren lassen würde. Jedoch blieb die Situation bis auf ein abgebranntes Auto und einem gescheiterten Versuch den Backstagebereich zu stürmen, für Force-Attack Verhältnisse relativ ruhig.
Aufgrund des Unfalls hat die Kriminalpolizei Ermittlungen aufgenommen. Sie hatte bereits am Tag des Unfalls den Radlader beschlagnahmt. Noch am Sonntag stellte sich der Unfallfahrer den Behörden. Viel zu tun gab es auch für das Frauenzelt, welches nun zum zweiten Mal auf dem Force-Attack angeboten wird.
Zu den (subjektiven) musikalischen Höhepunkten gehörten Skeptiker, Dritte Wahl, die ihr 20-jähriges Jubiläum feierten und Los Fastidios.
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
außerdem passiert
die feuerwehr hatte sich geweigert diese zu löschen, weil sie befürchteten mit flaschen und steinen von punkern angegriffen zu werden.
Fotos vom Abgebrannten Auto
punk beim mähdrescher-surfen verletzt
Verkehrsunfall im Landkreis Bad Doberan - Festivalteilnehmer vom Mähdrescher überrollt
Ein junger Mann, der zum Musikfestival „Force Attack“ angereist war, ist gestern bei einem Verkehrsunfall auf der B 105 in Rövershagen (Landkreis Bad Doberan) schwer verletzt worden.
Der 25-Jährige aus Göttingen war am 24.07.2008 gegen 17:30 Uhr unbemerkt auf einen fahrenden Mähdrescher gesprungen. Auf der Deichsel zwischen Mähdrescher und Anhänger wollte er ein Stück mitfahren, verlor das Gleichgewicht und fiel auf die Fahrbahn. Vom rechten Rad des Anhängers wurde er dann überrollte. Der Mann erlitt Verletzungen am Kopf und am rechten Bein. Er befindet sich weiter in ärztlicher Behandlung. Im Rahmen der Unfallaufnahme war die B 105 in Rövershagen für eine Stunde voll gesperrt.
wie letztes Jahr
Wo würde es enden, wenn keine vernünftigen Leute mehr hinführen? Gerade weil die Realität da so ist (was nicht wundert, schliesslich hat Force Attack mehr mit gesellschaftlicher Realität als Emanzipation zu tun), sollten "wir" das Feld da nicht kampflos überlassen.
Also bis näxtes Jahr! Vllt organisieren wir ja auch mal ein gemeinsames, emanzipatorisches, antifaschistisches Camp auf dem Force Attack plus Flyer und Flugblattaktionen? Wäre mir lieber als immer nur hinterher im Internet rumzukacken.
Lustig...
zum Auto das abgebrannt ist...
Ansonsten war mein Eindruck dieses Jahr auch extrem Negativ. Gleich als wir Donnerstag ankamen wurden wir von hohlen Oi Skins als "Scheiss Hippies! Auf die Fresse!" bla bla angemacht. Abends kamen dann weitere Sprüche wie "Wascht Euch mal ihr Assis" "Randale Bambule das sagen Schwule!" usw.
Dann irgendwelche Assi Kinder Punks die nen alten Hund der kaum noch laufen kann mit nem Stock jagen und schlagen und erst aufgehört haben als ich ihnen Prügel angedroht habe. usw usw
Man Man ich war echt das letzte Mal da. Bin seit über 10 Jahren Punk aber sowas wie auf dem Force hab ich in der Szene noch nicht erlebt. Ich bin echt tolerant verstehe mich auch mit Skins und Antifa oder was auch immer aber der Hass den ich zwischen den Leuten teilweise erlebt habe macht mir echt Angst.
Aber es war nnatürlich nicht alles schlecht habe auch dieses Mal nette Leute kennengelernt. Aber die negativen Eindrücke überwiegen deutlich...
Macht das Force Attack nicht kaputt!
Aber warum das "Schlachtfeld" den Idioten überlassen?
Häufig werden auch viele Geschichten übertrieben weitererzählt, letztendlich sogar falsch dargestellt. Am Samstagabend wurde mir berichtet, dass 2 Kollegen die Nase gebrochen hätten, da sie sich mit Nazis auf dem Force angelegt hätten. Am näxten Tag sah alles ganz anders aus. Die Kollegen hatten keine Nasen gebrochen, und die Leute, die Nazis sein sollten, waren dies auch nicht.
Aber das es absolute Vollidioten und auch Nazis auf dem Force gab ist einfach scheisse!
Genauso gab es einige Vollpanneaktionen! Da braucht man auch gar nicht drüber zu diskutieren.
Die Frage ist die: Wie verhindert man, dass Nazis und sonstige Arschlöcher auf das Gelände kommen? Gesichtskontrolle? Nach welchen Kriterien?
Fakt aber ist, das das Festival in den letzten Jahren ein starkes Fundament für "unpolitische ficken Oi Bands" bietet.
Ich stelle fest, dass diese Bands viel "Assi-Folk" anziehen.
Aber dennoch ist nicht jeder Oi-Skin oder Fan dieser Musik automatisch ein Idiot.
Doof ist halt, dass sich darunter verstärkt Idioten aufhalten.
Fakt ist aber auch, dass Punks, welche optisch der Polit-Punk-Fraktion zuzurechnen waren,
genauso Scheisse machen. Wer politisch korrekt ist, wirft nicht einfach ne Gaskartusche ins Feuer, wenn andere drumherum stehen. Oder es ist genauso Assi von den angeblich politisch korrekten ne Glasflasche nach vorne ins Publikum zu werfen, nur weil's ne angeblich nicht politisch korrekte Band ist.
Scheisse passiert hier - Scheisse passiert dort. Nur wie geht man damit um?
Das nach härteren Ordnern geschriehen wird, kann ich nicht ganz verstehen.
Aber das ist wohl gesellschaftlich eingeimpft, wenn etwas zu "freizügig" wird nach Ordnung und mehr Gesetzen zu rufen und schuldige zu suchen.
Letztendlich feiern alle zusammen dort, und somit sind alle für die Party verantwortlich!
Aber oftmals entsteht eine Art Gleichgültigkeit...
...oder ist es der "Action"-Urlaub, dass eigentlich eine chaotische Party gewollt ist, wenn's dann aber ausufert, keiner Schuld haben will und Schuldige gesucht werden.
Wenn einem etwas nicht passt, ist es möglich, dies Anfangs zu steuern. Letztes Jahr brach eine Müllschlacht vor unserer Zeltburg aus. Wir sahen uns dies eine Weile an und als es uns zuviel wurde, konnte man durch Worte sogar was dagegen machen, und die Kids auffordern, sich nen anderen Ort zu suchen. Und dies klappte!
Was will ich mit meinem Text sagen: Macht das Force Attack nicht kaputt! Greift ALLE rechtzeitig ein bei schwachsinnig Aktionen und beschwert euch nicht anschliessend, wenn es ausartet. Akzeptiert auch Bands, welche vielleicht nicht die schlauesten politischen Texte haben (man muss ja nicht nach vorne gehen) und feiert halt bei den Bands euren Geschmacks und akzeptiert, dass es auch andere Geschmäcker gibt. Seit tolerant, aber zeigt, dass Nazis nicht erwünscht sind, und diese Meinung haben denke ich mal 99% der Force Attack BesucherInnen. Lasst Euch das Festival nicht von dem 1% Assis kaputt machen und diskutiert lieber darüber, wie man konsequent gegen diese paar Leute vorgehen kann, ohne dass es auf dem Festival eskaliert und es zu noch größeren Schäden kommt.
Genauso haltet demnäxt die Augen auf, und gibt Einzeltätern, die heimlich Scheisse bauen, keine Chance, denn die Mehrheit möchte eine laute bunte und gemeinsame Party! Und dies klappt auch bei der Mehrheit.
Und es ist einfach Schade, dass Dummpunk-Aktionen jedesmal nach dem Festival in aller Munde sind und nicht die vielen schönen Eindrücke des Festivals.
Ich fahre jedenfalls näxtes Jahr wieder zum Force Attack hin und lasse mir meinen Ostseeurlaub nicht durch die Handvoll Arschlöcher verderben.
Presse
Force Attack Ordner
Aber im großen und ganzen machen die paar wenigen ihren Job ganz gut.
Und es ist auch nicht so, dass sie überhaupt nicht eingreifen (so wie häufig behauptet). Ich habe schon oft mitbekommen, dass sie ein Feuer mit Feuerlöschern gelöscht haben, wenn es zu groß oder an ungeeigneter Stelle entzündet wurde.
Sicherlich wäre es schön, wenn sie auch konsequenter gegen "ungebetene" Gäste vorgehen würden. Ich glaube an diesem Punkt wissen sie selbst keinen Weg, wie sie da vorgehen sollen. Von einigen Ordnern hab ich mitbekommen, dass sie auch manche Leute nerven würden.
Wahrscheinlich haben sie schiss, wenn sie zu ner Zeltburg hingehen sollen, und den Kandidaten mitteilen müssten, dass sie das Festivalgelände verlassen sollen.
Dadurch könnte es ja auch sehr leicht zu ner Eskalation kommen...
Die Frage ist, wie die Ordner vorgehen sollten, wenn ihnen gesagt wird, dass es z.B. ein Camp von rechten Glatzen gibt.
Davon abgesehen, dass oft Beweise fehlen...die Ordner dies ja dann nur durch hören und sagen herangetragen bekommen.
Und klar, gegen Gewaltäter sollten nach Hause geschickt werden und Übergriffe keinesfalls geduldet werden. Keine Ahnung wie die Ordner da reagieren, ob die Leute dann abbauen dürfen. Ich selbst war auf 6 Force Attack Festivals und habe selbst keine einzige Schlägerei mitbekommen. Keine Ahnung ob die besagten Schlägereien immer Mittags stattfinden (denn da bin ich immer am Strand gewesen). Kann deshalb dazu nichts aus 1. Hand sagen. Hab nur mitbekommen, dass die Ordner letztes Jahr ein Assi-Pärchen aus dem Publikum geholt hatten, weil es Schlamm auf "Die Skeptiker" am werfen war. Also schon eingegriffen haben.
Was mich halt oft nervt sind manch dumme Parolen und Sprüche von Assis. Oder das manche keine Rücksicht nachts auf Schlafende nehmen und 5 Uhr herumhupen müssen und 6 uhr morgens ne Gaskartusche hochjagen müssen, nachts einen im Zelt wecken und fragen ob man ne Bong hat, usw. usf. Aber da können wohl auch mehrere Ordner nichts gegen ausrichten.
Siempre Antifascista 2008 (Berlin)
„Siempre antifascista“ – Ein Wochenende für antifaschistische Strukturen und eine starke und linke Subkultur
In Berlin wird vom 14.-16. November im KATO das Festival und das antifaschistische Aktionswochenende „siempre antifascista“ ausgerufen. Der Anspruch des Festivals mit internationalen und subkulturell orientierten Bands besteht einerseits, antifaschistische Jugendkultur zu stärken und zu fördern, die antifaschistischen Aktionstage hingegen sollen die lokalen, linken Strukturen zusammenbringen. Hierzu wollen wir im Rahmen einer internationalen Konferenz mit Gästen u.a. aus Madrid, Prag und Mailand einerseits die Opfer von Nazimorden (z.B. die antifaschistischen Skinheads Jan aus Pribram in diesem und Carlos aus Madrid im letzten Jahr), andererseits auch die jeweilige, aktuelle Situation der Nazistrukturen vor Ort thematisieren. Der Anspruch ist eine internationale Vernetzung zu schaffen und ein angemessenes, würdevolles Gedenken an die Opfer des Naziterrors im internationalen Rahmen zu finden.
Am 15. November soll dann in Berlin-Pankow, im Ortsteil Niederschönhausen eine Demonstration stattfinden, mit der die theoretische Vernetzung einen praktischen Ausdruck finden soll.
Konzerte
Freitag, 14.11.:
Konferenz mit internationalen Gästen im Rahmen des Gedenkens der Opfer von Nazigewalt
Los Fastidios
Freiboiter
Forbidden Kings
Samstag, 15.11.
Loikaemie:
The Offenders
Azione Diretta
Redweiler
Redkick
präsentiert von RASH BB und NEA
news
FRAGE an RED_Angel
Ich hab da heut am Telefon (Krankenhaus)was anderes gehört!
Warum immer anonym?
P.S. Auch der Artickel in der Heutigen Ausgabe (Dresdner Morgenpost) ist nicht ganz richtig!
Bei meinem Sohn hat sich der Herr Veranstalter noch nicht im Krankenhaus sehen gelassen!
bilder
zu dem auto brand: das auto stand nur 50 meter von meinem entfernt. kurz vor dem brandausbruch haben irgendwelche spinner (sorry, aber es ist so) sylvesterraketen quer über den boden gejagd. könnte sein das eine dieser raketen dann den linken vorderreifen enzündet hat. wir haben mit eigenen augen gesehen, das erst dieses rad brannte.
nen paar bilder von dem auto welches ausbrannte und als gegensatz nen paar von der geilen stimmung sind beigefügt...
force attack bleibt links!
ob skin, punk oder antifa: feiern ist angesagt!
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
Punk PR — Herr von und zu
richtig — so..
Kopfschüttel — egal
Bitte löschen — reveri
Frage — Financier
@16:32 — tagmata
Force Attack = Scheisse — Punk81
Joo, junge! — Vid Sicious
Was ist mit dem Punk passiert — AK-Al
OO — Selbstgerecht ?!
tag nach dem feuer — schettbert
Randalekinder bestrafen! — Jedi
Punk sieht anders aus — Anarchopunker
Gehört hier anscheinend nicht hin — Bin selber seit zehn jahren da
warum diskutieren? — egal
so'n scheiss... — antifa..
@ joo junge & anarchopunk — Punk81
Force — AP
meine meinung — hans schwarz
Warum so ein Stress? — Waldi
force attack — Onkel K.
Mögliche Verbesserungen! — smilieberlin
Suggestion — Erlebnisorientierter Jugenlicher
auch ein verbesserungsvorschlag — xx
Punk ist halt einen Trachtenverein — plastique