Nazis in Berlin Neukölln
Die Nazis treffen sich heute zu einer Veranstaltung des "Ringes Nationaler Frauen" in der Otto-Suhr-Volkshochschule (VHS). Die Grünen machten ne Kundgebung Hermannstraße Ecke Boddin, die Nazis reisten über Karl-Marx Straße an.
Um 17 Uhr machten die Grünen eine Kundgebung Hermannstraße Ecke Boddinstraße. Die Polizei machte die Straße frei und es fanden sich ca 200 Antifaschist_Innen ein, die gegen die Nazis protestieren wollten. Grund hierfür ist eine NPD Veranstaltung in der Otto-Suhr Volkshochschule.
Wie erwartet reisten die Nazis vom Süden her an. Gegen 17:55 Uhr kamen aus der Erkstraße (am Rathaus Neukölln) circa 10 - 15 Nazis in Begleitung von circa 30 Bullen. Sie wurden über die Karl-Marx-Straße über die Neckarstraße zur VHS geleitet.
Wie erwartet reisten die Nazis vom Süden her an. Gegen 17:55 Uhr kamen aus der Erkstraße (am Rathaus Neukölln) circa 10 - 15 Nazis in Begleitung von circa 30 Bullen. Sie wurden über die Karl-Marx-Straße über die Neckarstraße zur VHS geleitet.
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Ergänzungen
Boddinstraße geräumt
Festnahme
Ein bulle hat nen jungen Typen erst weggehauen und dann saßen mehrere auf ihm....Aus der entfernung aus der ichs sehen konnte war das ganze völlig wahllos.
Passt auf euch auf!
Übrigens müssen die Nazis wohl wieder am Rathaus Neukölln abfahren...also hin da und weg vom Rechner!
Antifas auf Boddinplatz
Planlos, nervös & überfordert!
Faschistische Kleiderspende
zu der miesen Veranstaltung
Übrigens waren einige Anwohnerinnen in der Boddinstr. schwer empört über die Nazipräsens. Es gab am Rande der VHS einige interessante Kindheits-Berichte über Naziterror in Neukölln gegen Kriegsende.
NPD floppt in Nord-Neukölln
NPD floppt in Nord-Neukölln PDF | Drucken | E-Mail
300 Menschen protestieren gegen eine schlecht besuchte NPD-Veranstaltung. In der Nacht zuvor hatte es bereits mehrere Sachbeschädigungen gegen den Veranstaltungsort und das Haus des Bezirksbürgermeisters Buschkowsky gegeben.
Bei der Anreise der Neonazis kam es außerdem zu Auseinandersetzungen mit Antifas, bei denen mehrere NPDler verletzt wurden. Den Neonazis gelang es nur unter massivem Polizeischutz ihre Veranstaltung zu erreichen, dabei musste die Polizei ihnen den Weg durch Spaliere von aufgebrachten Anwohner/-innen bahnen, die ihren Unmut lautstark äußerten. Letztendlich erreichten nur 21 Neonazis den Veranstaltungsort.
Die Durchführung der Veranstaltung wurde nur durch die aktive Zusammenarbeit von NPD, Polizei und Bezirksamt möglich. Gemeinsam versuchten sie den Termin solange wie möglich geheim zu halten, um die Mobilisierung des Gegenprotestes zu schwächen. Zudem wurden so die Anwohner/-innen über die Veranstaltung in ihrer Nachbarschaft im Unklaren gelassen.
Auch wenn das Bezirksamt Neukölln behauptet, keine Möglichkeit gehabt zu haben, der NPD Räume zu verwehren, war es bspw. in Treptow-Köpenick ohne Probleme möglich, genau die gleiche Raumanfrage der NPD abzulehnen. Der stellvertrende Bürgermeister von Treptow-Köpenick Schneider begründete damals die Ablehnung damit, dass die Anfrage von der Berliner NPD gestellt wurde und nicht von der Fraktion in der entsprechenden BVV.
In einem erstem Statement erklärte Peter Gamben, der Pressesprecher des Antifaschistischen Bündnis Süd-Ost: "Trotz des skandalösen Verhaltens des Bezirksamtes war die NPD Veranstaltung erwartungsgemäß ein Desaster. Wir freuen uns über den vielfältigen Protest und die eindeutige Ablehnung der Anwohner/-innen gegenüber der NPD".
Weiterer Artikel
Bln: Peinlicher Auftritt der NPD in Neukölln
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
@die die was schreibt — wir von der antifa^^
ihr, die von der antifa — icke